REAL TOTAL
·24 de enero de 2026
Supercopa-Finale der Frauen: Nächster Clásico, nächste Niederlage

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Auch das Supercopa-Finale der Frauen konnte eigentlich nur eines werden: ein Clásico! Und auch dieser Final-Clásico konnte scheinbar nur einen Sieger finden: den FC Barcelona Femeni. Denn nachdem schon Barcelonas Herren vor zwei Wochen gegen die Blancos den spanischen Superpokal gewonnen haben, waren nun auch die Barça-Damen dran.
Dabei hatten sich die königlichen Damen – in der Liga F noch souverän Tabellenzweiter, wenn auch zehn Punkte hinter Barça – im Supercopa-Halbfinale noch genauso souverän mit 3:1 gegen Atlético durchgesetzt. All das nur, um jetzt mal wieder einen Clásico aus der Hand zu geben – den 21. von bisher erst 22 Frauen-Clásicos! Immerhin wurde es nach der 0:4-Klatsche in der Liga-Hinrunde diesmal nicht so deutlich, so gab es im Nou Castalia in Castellón „nur“ eine 0:2-Niederlage. Für die hatte Esmee Brugts schon in der 28. Minute gesorgt, in der Nachspielzeit verwandelte Alexia Putellas dann noch einen Elfmeter (90.+3).
So bleibt Real Madrid Femenino auch im sechsten Jahr nach seiner Gründung (bisher) titellos, während das Team aus Katalonien allein die Supercopa jetzt schon zum sechsten Mal gewonnen hat, davon jetzt zum fünften Mal in Serie. Bitter für das Team von Trainer Pau Quesada: In anderthalb Wochen könnte Barça den nächsten Titeltraum platzen lassen, da kommt es zum Viertelfinal-Clásico im Rahmen der Copa de la Reina – immerhin handelt es sich dabei um ein Heimspiel für die Blancas im Estadio Alfredo Di Stéfano am 5. Februar (21 Uhr). Die Siegchancen sind dennoch verschwindend gering…
Spiel-Details
FC Barcelona Femeni 2:0 Real Madrid Femenino
Aufstellung: Misa – Eva Navarro, Maria Méndez, Lakrar, Yasmim – Däbritz, Weir, Angeldahl – Feller, Athenea, Linda Caicedo
Tore: 1:0 Brugts (28.), 2:0 Alexia Putellas (90.+3, FE)
Ort: Nou Castalia (Castellón)









































