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·9 de junio de 2026

Trainer-Coup: Pep Guardiola neuer England-Trainer?

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Es wäre das größte Beben auf dem internationalen Trainermarkt seit Jahren. Nach einer beispiellosen, zehnjährigen Ära bei Manchester City, in der er den englischen Vereinsfußball nach Belieben dominierte und sage und schreibe 20 Trophäen sammelte, verabschiedete sich Pep Guardiola am Ende der Saison 2025/26 vom Etihad Stadium. Während die Skyblues mit Enzo Maresca bereits einen Nachfolger installiert haben, blickt die gesamte Fußballwelt auf den Katalanen. Kommen die Three Lions als Nächstes?

Immer lauter werdende Berichte besagen, dass Guardiola bereit ist, nach einer wohlverdienten Pause das nächste große Kapitel aufzuschlagen. Das soll im internationalen Fußball geschehen. Das ultimative Wunschziel der englischen Football Association (FA): Pep Guardiola soll die „Three Lions“ übernehmen!


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Abschied von City, aber nicht von England?

Erst kürzlich betonte Guardiola bei seinem emotionalen Abschied in Manchester, dass er vorerst keinen festen Plan habe und Zeit mit seiner Familie verbringen wolle. Er schloss jedoch ein zukünftiges Engagement als englischer Nationaltrainer keineswegs aus. Berichten zufolge reizt den 55-jährigen Taktik-Guru die Bühne des Nationalmannschafts-Fußballs enorm. Nachdem er den Vereinsfußball in Spanien, Deutschland und England quasi „durchgespielt“ hat, gilt eine Nationalelf als logischer nächster Schritt.

Und wer würde besser passen als England? Guardiola lebt seit einer Dekade im Land, kennt jeden einzelnen Premier-League-Spieler in- und auswendig und hat die Entwicklung von Superstars wie Phil Foden entscheidend geprägt. Zudem genießt er in England, trotz der harten Medienlandschaft, allerhöchsten Respekt.

Die aktuelle Situation: Tuchel sitzt im Sattel, aber…

Derzeit steht Thomas Tuchel bei den Engländern an der Seitenlinie, nachdem er Anfang 2025 die Nachfolge von Gareth Southgate angetreten hatte. Die FA ist mit der aktuellen Konstellation für die anstehende Weltmeisterschaft 2026 gut aufgestellt. Doch im Hintergrund weiß der Verband genau: Die Chance, einen Trainer vom Format Guardiolas zu bekommen, öffnet sich vielleicht nur einmal im Leben.

Sollte Tuchel nach dem großen Turnier in Nordamerika den Posten räumen – oder sollte das Turnier nicht nach den Wünschen der anspruchsvollen englischen Fans verlaufen –, stünde die Tür für Guardiola weit offen. Insider berichten, dass die FA bereit ist, dem Katalanen ein astronomisches Angebot zu unterbreiten. Dies soll geschehen, sobald dieser signalisiert, dass seine Akkus nach dem Sabbatical wieder aufgeladen sind.

Die Konkurrenz schläft nicht: Auch Saudi-Arabien lockt

Ganz ohne Konkurrenz wird die FA allerdings nicht bleiben. Wie Transfer-Insider berichten, hat auch der saudi-arabische Fußballverband ein Auge auf den Meistertaktiker geworfen. Dort locken schier unendliche finanzielle Mittel. Doch für Pep, einen Fußball-Romantiker und Perfektionisten, dürfte der sportliche Reiz, England zum ersten großen Titel seit 1966 zu führen, deutlich schwerer wiegen als die Öl-Millionen aus der Wüste.

Fazit: Ein Gerücht, das Realität werden könnte

Was wie ein Clickbait-Traum klingt, nimmt immer realistischere Züge an. Pep Guardiola hat bei Manchester City alles erreicht und hinterlässt eine gigantische Lücke im englischen Klubfußball. Seine offene Haltung gegenüber dem Nationaltrainer-Posten lässt die Fans auf der Insel träumen. Auch wenn es nach der WM 2026 noch etwas dauern könnte: Das Fundament für die spektakulärste Trainer-Einstellung der englischen Geschichte ist gelegt.

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