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·19 de marzo de 2026
Transfer paradox: 96 kauft Bayern-Ass Aseko für Verkauf an München

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Das Transferbusiness treibt immer kuriosere Blüten: Das jüngste Beispiel ist laut Medienberichten ein Deal um Junioren-Nationalspieler Noel Aseko, den Hannover 96 am Saisonende nach 18-monatiger Leihe von Meister Bayern München kauft und gleichzeitig wieder an den Rekordchampion zurückverkauft. Womöglich aber erwächst aus dem Bäumchen-wechsle-Dich im Sommer auch noch Dreiecks-Geschäft.
Beide Vereine bestätigen wie in der Branche üblich lediglich die Rahmendaten des Geschäfts. Angaben des Onlineportals transfermarkt.de jedoch macht 96 dabei einen Reingewinn von rund 1,5 Millionen Euro.
Die Rechnung lautet demnach so: Hannover, das Aseko von den Bayern im Winter 2025 ausgeliehen hatte, zog nun die vertraglich zugesicherte Kaufoption für den 20.Jährigen über eine Million Euro. Da München allerdings dennoch offenkundig starkes Interesse an einer Rückkehr des Mittelfeldspielers zeigte, stieg der Preis für den ebenfalls an einem Neuanfang an der Isa interessierten Spieler beträchtlich. Letztlich einigten sich die Klub in dem Zug-um-Zug-Deal auf eine Ablöse von 2,5 Millionen Euro – macht ein Plus von 1,5 Millionen Euro für 96.
Aseko erhielt beim deutschen Branchenführer einen Vertrag bis 2028 – kann sich aber seines Engagements in München weiter nicht sicher sein. Denn Bayern will dem gebürtigen Berliner zwar in der Vorbereitung auf die kommende Saison zwar eine Bewährungschance einräumen, soll aber auch einen schnellen Weiterverkauf seines Talents nicht ausschließen.
Durch einen abermaligen Transfer von Aseko an einen anderen Klub könnten am Ende auch die Münchner noch einen finanziellen Schnitt machen: Immerhin wird Asekos Marktwert nach seinen guten Leistungen in Hannover mittlerweile auf acht Millionen Euro geschätzt.
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