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·28 de julio de 2026

Transferpoker um Kerim Alajbegovic: Leverkusen fordert XXL-Ablöse

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Im Tauziehen um Kerim Alajbegovic gibt es neue Entwicklungen. Vor allem der FC Chelsea macht Ernst, doch Bayer Leverkusen bleibt bei seinen Forderungen.

Wie Sky berichtet, befindet sich der FC Chelsea im Rennen um Kerim Alajbegovic aktuell in der Pole Position. Der Premier-League-Klub hat demnach bereits ein Angebot über rund 30 Millionen Euro plus Bonuszahlungen abgegeben. Bayer Leverkusen fordert für sein Offensivjuwel jedoch ein Gesamtpaket in Höhe von rund 40 Millionen Euro.


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Juventus und Neapel bleiben im Rennen

Nach Informationen von Sky treibt vor allem der neue Chelsea-Trainer, Xabi Alonso, den Transfer voran. Der frühere Leverkusen-Coach soll Alajbegovic persönlich kontaktiert und ihm seine sportlichen Pläne erläutert haben. Alonso gilt als großer Befürworter eines Transfers und soll vom Potenzial des 18-Jährigen überzeugt sein.

Auch englische Medien berichten inzwischen, dass Chelsea einer Einigung mit Bayer Leverkusen näherkommt. Demnach könnte das Gesamtvolumen des Deals inklusive Bonuszahlungen bei rund 42 Millionen Euro liegen. Persönlich soll sich Alajbegovic mit den Blues bereits grundsätzlich über einen langfristigen Vertrag bis 2033 verständigt haben. Eine endgültige Einigung zwischen den Vereinen steht allerdings noch aus.

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Foto: Getty Images

Ganz entschieden ist der Poker trotzdem nicht. Juventus Turin und die SSC Neapel beobachten die Situation weiterhin genau und hoffen, den Deal noch kippen zu können. Vor allem Juventus soll dem bosnischen Nationalspieler eine deutlich größere sportliche Rolle in Aussicht gestellt haben. Nach Informationen mehrerer Medien hat Alajbegovic deshalb bislang noch keine endgültige Entscheidung getroffen und prüft sämtliche Optionen.

Leverkusen will bei der Ablöse keine Abstriche machen

Ein Vorteil Chelseas liegt aber auf finanzieller Ebene. Die Londoner können sowohl die Ablöseforderungen von Bayer Leverkusen als auch die Wünsche des Spielers leichter erfüllen als die italienischen Konkurrenten. Nach Informationen von Sky verlangen die Rheinländer rund 40 Millionen Euro im Gesamtpaket und wollen bei dieser Bewertung aktuell keine Abstriche machen.

Alajbegovic zählt zu den größten Offensivtalenten Europas. In der vergangenen Saison empfahl sich der Flügelspieler mit starken Leistungen beim FC Red Bull Salzburg und der bosnischen Nationalmannschaft. Wettbewerbsübergreifend erzielte der 18-Jährige 13 Tore und bereitete vier weitere Treffer in der österreichischen Bundesliga vor. Sein Marktwert wird derzeit auf 25 Millionen Euro geschätzt, ein Transfer könnte Bayer Leverkusen allerdings eine deutlich höhere Ablöse einbringen.

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