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·5 de agosto de 2026
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Nach einer angeblich von ihm selbst einberufenen Krisensitzung hat FIFA-Präsident Gianni Infantino sich nun zu den viel kritisierten Plan zum Verkauf der Weltmeisterschaft geäußert, den er nach einer Welle von Unmutsäußerungen aus allen Richtungen bereits zuvor aufgegeben hatte.
In einem Mittwochnacht von dem Weltverband veröffentlichtem Schreiben, dass sowohl Gianni Infantino als auch von FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström unterzeichnet haben, heißt es: „Wir räumen ein, dass auch nach dem Durchsickern des Vorhabens an die Medien Fehler gemacht wurden."
Es ist die erste Entschuldigung Infantinos seit dem Bekanntwerden der kontroversen Pläne, die den Verkauf von Anteilen am größten Turnier des Fußballs an private Investoren vorsahen.
„Wir entschuldigen uns aufrichtig für diese Fehler und verpflichten uns dazu, dass sich diese nicht wiederholen werden“, heißt es in dem Schreiben weiter.
Es solle eine notwendige Prüfung durchgeführt werden und der Bericht dem FIFA-Rat bei der nächsten Sitzung vorgelegt werden.
Ob da auch Infantinos Rolle im Verband geprüft wird und das Folgen für seine Zukunft haben könnte?
Zumindest aus den eigenen Reihen muss der Präsident wohl nichts dergleichen befürchten. In dem Brief ist nämlich außerdem zu lesen, dass Grafström und der FIFA-Vorstand Infantino, der in den letzten Wochen stark in die Kritik geraten war, „ihre volle Unterstützung zusichern“.
Mittlerweile scheint Infantino auch wieder bessere Laune zu haben. Wie ‘Sky News‘ berichtet, saßen die beiden Briefunterzeichner bereits in der Nacht zu Donnerstag wieder gemeinsam im Stadion und sahen sich das Spiel des Frauen-Afrika-Cup zwischen Malawi und Sambia an.
Was sagst du zu diesem Statement? Schreib es gerne in die Kommentare!
📸 CHARLY TRIBALLEAU - AFP or licensors







































