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·16 de marzo de 2026

Trotz Bayern-Einspruch: DFB legt Sperren für Diaz und Jackson fest

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Der DFB hat die Sperren für die Bayern-Spieler Luis Diaz und Nicolas Jackson festgelegt. Die beiden Offensivstars sahen am Samstag in der Bundesligapartie gegen Bayer Leverkusen die Rote Karte.

Was war passiert?

Nachdem Jackson, der am Samstag den angeschlagenen Harry Kane auf der Stürmerposition ersetzte, in der 42. Minute gegen Leverkusens Martin Terrier klar zu spät kam und dem Franzosen auf den Knöchel stieg, zeigte ihm Schiedsrichter Christian Dingert glatt den roten Karton. Die Entscheidung war unstrittig, zu eindeutig war das Vergehen des Senegalesen.


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Deutlich diskutabler war Dingerts Einschätzung bezüglich einer anderen Szene. In der 84. Spielminute kam Luis Diaz beim Duell mit dem Leverkusener Torhüter Janis Blaswich zu Fall. Der Unparteiische wertete es als Schwalbe und zeigte dem Kolumbianer seine zweite gelbe Karte. Somit wurde Diaz, der erst zehn Minuten zuvor verwarnt worden war, des Platzes verwiesen. Das sorgte allerdings nach dem Spiel für Aufregung. Dingert gab nach Ansicht des Videomaterials zu: „Gelb-Rot ist sehr hart, das würde ich jetzt nicht mehr so geben“.

Zum Zuschauen verdammt

Der DFB hat nun festgelegt, für wie viele Bundesligaspiele die beiden Sommerneuzugänge dem Reordmeister fehlen werden. Wegen „rohen Spiels gegen den Gegner“ wird Jackson für zwei Spiele gesperrt. Bayern-Trainer Vincent Kompany muss also sowohl beim Heimspiel gegen Union Berlin als auch bei der Auswärtspartie in Freiburg auf den 24-Jährigen verzichten müssen.

Luis Diaz wird für ein Spiel pausieren müssen. Bayern hatte noch versucht, den 29-Jährigen vor einer Sperre zu bewahren. Der vor dem Sportgericht des DFB eingereichte Einspruch des Vereins wurde allerdings als „unbegründet“ verworfen. Der Vorsitzende Richter Stephan Oberholz spraach von einer „Tatschenentscheidung“, die nicht „gravierend, offenkundig und ohne jeden Zweifel objektiv unrichtig“ sei.

Vor allem der 1. FC Union Berlin kann von den Sperren profitieren. Die Köpenicker werden es am Samstag mit zwei Bayern-Stars weniger aufnehmen müssen.

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