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·15 de abril de 2026
Trotz böser Blamage: Inter belohnt Cristian Chivu – mit mehr Geld und Macht

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Nach dem Weggang von Simone Inzaghi setzt Cristian Chivu die Erfolgsserie von Inter Mailand fort – zumindest national. Die Bosse sind beeindruckt und möchten den Chefcoach langfristig an den Verein binden.
Cristian Chivus erste Saison als Chefcoach von Inter Mailand läuft wechselhaft. Die Serie A führt der Rumäne mit neun Punkten Vorsprung auf den SSC Neapel souverän an – sechs Spieltage vor Saisonende. In der Champions League setzte es hingegen eine denkwürdige Blamage gegen den FK Bodö/Glimt.
Die Klubführung um Präsident Giuseppe Marotta lässt sich von den Rückschlägen auf europäischer Bühne offenbar nicht beirren. Laut der Gazzetta dello Sport steht Chivu kurz vor der Unterschrift unter einen neuen Vertrag bis 2028 – mit der Option auf ein weiteres Jahr.
Der Deal soll eine deutliche Gehaltserhöhung beinhalten. Der Rumäne soll trotz des bitteren Europacup-Aus' langfristig an der Seitenlinie der Nerazzurri bleiben- und zukünftig mehr Mitspracherecht bei Transfers von Inter Mailand bekommen.
Eigentlich besteht keine Eile, denn der 45-Jährige hat noch Vertrag bis 2027. Doch die Verantwortlichen wollen offenbar ein klares Signal senden. Schon im Februar hatte Marotta Gerüchte um eine mögliche Verpflichtung von Atletico Madrids Erfolgstrainer Diego Simeone als "reine Fake News" abgetan und betont: "Wir sind sehr zufrieden mit Chivu."
Dem Vernehmen nach warten beide Seiten nur noch auf den richtigen Zeitpunkt für die offizielle Verkündung. Alles deutet darauf hin, dass Inter den Meistertitel unter Dach und Fach bringen will, bevor die Verlängerung publik gemacht wird.
Unter Chivus Regie gewann Inter 24 von 32 Pflichtspielen in dieser Serie-A-Saison. Der Trainer hatte zudem großen Anteil daran, dass Eigengewächs Pio Esposito (20) den Durchbruch schaffte, statt erneut verliehen zu werden. Esposito kommt in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend auf 42 Einsätze, erzielte dabei neun Tore und sechs Vorlagen. Im Schnitt trifft der 20-Jährige alle 219 Minuten.









































