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·29 de noviembre de 2025

"Tut unglaublich gut": Wiesbaden gelingt der Befreiungsschlag

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Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge und dem Abrutschen auf Platz 15 ist dem SV Wehen Wiesbaden mit dem 3:1-Erfolg gegen Erzgebirge Aue der Befreiungsschlag gelungen. Auch aufgrund einer besonderen Statistik.

Erstmals nach langer Zeit nach Rückstand gepunktet

15 Mal in Folge war ein Rückstand für den SV Wehen Wiesbaden gleichbedeutend mit einer Niederlage. Nicht so am Freitagabend. Nachdem Aue in Führung gegangen war, drehte der SVWW die Partie über Janitzek (53.). Bogicevic (76.) und Agrafiotis (90.+5) noch. "Es tut unglaublich gut, dass wir Moral bewiesen haben", sagte Niklas May nach der Partie bei "MagentaSport". Das Team habe daran geglaubt, "dass wir es noch drehen können".


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Das Besondere dabei: Mit Bogicevic und Agrafiotis trafen gleich zwei Joker. Trainer Daniel Scherning bewies damit ein goldenes Händchen, wollte diese Tatsache aber nicht zu hoch hängen: "Ich habe im Vorfeld gesagt, dass die Bank entscheidend werden kann. Jetzt bin ich einfach froh, dass die Jungs das gut gemacht haben."

"Super umgesetzt"

Für den Coach war es der erste Sieg im zweiten Spiel. "So ein erster Sieg als neuer Trainer ist immer wichtig. Wir haben ein super-leidenschaftliches Spiel gezeigt. Es war nicht ganz einfach durch die Anfangsphase, aber total verdient dann." Ziel sei es gewesen, Widerstandsfähigkeit zu beweisen und die Partie unbedingt zu ziehen. "Wenn du neu kommst, dann hast du dir für das erste Heimspiel ein paar Dinge vorgenommen. Und das hat die Mannschaft super umgesetzt. Das war der Fußball, den ich mir vorstelle."

Als Belohnung gab Scherning ab Samstagnachmittag gleich zwei freie Tage aus. "Dennoch gilt es, auf dem Boden zu bleiben. Wir haben ein Spiel gewonnen, mehr nicht." Erst am Dienstag wird wieder trainiert, dann beginnt die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Osnabrück. In der Tabelle sind die Hessen nun vorerst auf Platz zehn geklettert. Weitere Sprünge sollen noch bis zur Winterpause folgen, damit der anvisierte Aufstieg weiterhin realistisch bleibt.

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