U19 absolviert letzten Härtetest mit Rumpfkader | OneFootball

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·25 de julio de 2026

U19 absolviert letzten Härtetest mit Rumpfkader

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Vor dem Erstrundenspiel im DFB-Pokal am Samstag (1.8., 11 Uhr im BVB-Nachwuchs-Leistungszentrum) gegen Holsten Kiel ist Trainer Felix Hirschnagl hin- und hergerissen: „Dass wir viele Spieler an die Profis und U23 abgeben, ist überragend und gehört zu unserem Ausbildungsauftrag, aber die im Kader verbliebenen Jungs müssen unter diesen schwierigen personellen Voraussetzungen komplett an ihre körperlichen Grenzen und darüber hinaus gehen.“

In Leverkusen hatte er auf eine komplette Mannschaft verzichten müssen. Neben dem angeschlagenen Mönchengladbacher Neuzugang Peniel Poba sowie Stürmer Hamzath Mohamadou, der nach einer schweren Bänderverletzung seine Reha absolviert, fehlten Jan Luca Riedl, Romeo Ritter, Enzo Duarte, Tom Faust, Miguel Adje, Marwin Mirza (alle mit den Profis in Düsseldorf) sowie Luke Fahrenhorst und Fadi Zarqelain (bei der U23). Niklas König, Justin Hoy und Luis Alaze waren erst am Vorabend aus dem Trainingslager der U23 zurückgekehrt.


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„Wir haben es im ersten Spiel gegen Leverkusen gut gemacht, zweimal das Aluminium getroffen und hätten auch gewinnen können“, urteilt Hirschnagl, dem in dieser Partie allerdings „ein bisschen die Leidenschaft gefehlt“ hatte. Leverkusen war in der vierten Minute in Führung gegangen, danach dominierte der BVB das Geschehen, hatte aber im Abschluss nicht das Glück auf seiner Seite.

Erst im Pokal gegen Kiel, dann Nachwuchsliga

Mehr Aggressivität und Robustheit investierte die Mannschaft in der zweiten Partie gegen Eintracht Frankfurt. Sie belohnte sich mit der 1:0-Führung durch Ioannis-Christos Kostoglou, Lyon Tepic setzte den Ball kurze Zeit später an den Pfosten. In der Schlussphase hatten die Schwarzgelben dem Gegner kräftemäßig nichts mehr entgegenzusetzen und kassierten in den letzten fünf Minuten drei Gegentreffer. „Es ging nichts mehr. Den Jungs sind ganz einfach die Körner ausgegangen“, resümierte Hirschnagl.

An der personellen Situation wird sich bis zum Pokalspiel wenig ändern. „Wir haben seit 14 Tagen nicht mehr mit dem kompletten Kader arbeiten können und müssen im Training viel improvisieren. Uns fehlen in der Vorbereitung zwei, drei Wochen“, erklärt Hirschnagl, der allerdings auch betont: „Die Situation ist so wie sie ist, und wir werden sie annehmen.“

Nach dem Pokalspiel gegen Kiel folgt eine Woche später der Start der DFB-Nachwuchsliga. Der BVB beginnt bei Rot-Weiß Oberhausen (Sonntag, 8. August, 11 Uhr), am Samstag, 15. August (11 Uhr), steigt im NLZ bereits das Derby gegen den FC Schalke 04.

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