1. FSV Mainz 05
·3 de mayo de 2026
U19 lässt Augsburg keine Chance

In partnership with
Yahoo sports1. FSV Mainz 05
·3 de mayo de 2026

Dank eines durchweg überzeugenden Auftritts gegen den FC Augsburg ist die U19 des 1. FSV Mainz 05 am Sonntagmittag im Bruchwegstadion ins Viertelfinale im Kampf um die Deutsche Meisterschaft 2025/26 eingezogen. Die 05-Treffer zum hochverdienten 3:0 (1:0) gelangen dabei den torhungrigen Zwillingen Mika (2) und Mats Preßler, der kurz nach seiner Einwechslung in der Schlussphase den Endstand markierte. In der Runde der letzten acht Team sind die 05ER am kommenden Wochenende auswärts gefordert.
Jan Kirchhoff zeigte sich nach dem Abpfiff komplett einverstanden mit dem Auftritt seines Teams: "Ich finde, wir haben über die gesmten 90 Minuten sehr bewusst Fußball gespielt, sind bei uns geblieben und haben versucht zu beeinflussen, was wir beeinflussen können. Wir waren bereit, das Spiel zu anzunehmen, wie es lief, wir haben immer wieder Antworten gefunden auf die Aufgaben, die uns Augsburg gestellt hat. Ich habe eine super Energie, hohe Intensität und einfach viel Freude am Fußball gesehen. Es waren Dribblings und Einzelaktionen dabei, die Jungs haben als Mannschaft - da beziehe ich unsere Einwechselspieler explizit mit ein - das abgerufen, was wir aus jeder Trainingseinheit von ihnen gewohnt sind. Die Leistung macht uns heute nicht nur aufgrund des Ergebnisses, sondern wegen jeder Spielphase, total zufrieden", so die Analyse des 05-Cheftrainers.
Mainzer übernehmen sofort das Kommando
Die gut vorbereiteten Mainzer ließen von der ersten Minute an keinerlei Zweifel daran, dass sie den Heimvorteil in dieser ersten K.o.-Runde nutzen wollten. Zwar ließen Chancen zunächst auf sich warten, den Ton aber gaben über beinahe 90 Minuten die Rheinhessen an. Nach 14 Minuten begannen die Mainzer dann auch, sich dem gegnerischen Gehäuse immer mehr anzunäher: Preßler spielte Artan Latifi auf rechts frei, dessen Versuch das lange Eck aber knapp verpasst. Die Gäste kamen kurz darauf zu ihrer ersten Torannäherung der Partie, als Tom Bader in der Mainzer Hälfte plötzlich ganz viel Raum hatte, allein auf Daniel Posch zusteuerte, der gegen den Rechtsschuss aus zwölf Metern aber zur Stelle war und im Nachfassen entschärfen konnte (20.). Allzu viel sollte der österreichische Keeper allerdings nicht auf seinen Kasten zurollen sehen. Ganz anders sein Gegenüber, der stets auf der Hut sein musste. Nach einer klasse Hereingabe Philipp Schreibers, der von Debrah im richtigen Moment Richtung Grundlinie geschickt worden war, kam Preßler im Zentrum frei zum Abschluss, die Direktabnahme aus acht Metern wurde aber vor der Linie geblockt (25).
Die klaren Chancen für einen aggressiven, aber gleichzeitig mutigen und spielfreudigen FSV häuften sich und so bot sich Preßler nach einer knappen halben Stunde eine noch größere Einschussgelegenheit als kurz zuvor. Jan Janega erkämpfte sich den Ball im FCA-Strafraum, der Mittelstürmer zog aus der Drehung etwas überhastet ab, erwischte das Leder aber nicht ideal, so dass auch dieser Versuch nicht im Netz zappelte (29.). Das sollte sich dann aber zwei Minuten später ändern - und hatte sich in den Minuten zuvor angedeutet. Latifi hatte den Angreifer mit einem gefühlvollen Ball von rechts geschickt, Preßler einen perfekten ersten Kontakt erwischt und aus 14 Metern im Stile eines Torjägers eiskalt zur Führung vollstreckt (31.). Diese war zu diesem Zeitpunkt und auch mit dem Seitenwechsel verdient. Zwar hatten die Gäste nach dem Rückstand eine Reaktion gezeigt und in den letzten Minuten des ersten Durchgangs optisch überlegen agiert, wirklich zwingend wurden sie dabei aber nicht nochmal in dieser umkämpften Begegnung mit zu diesem Zeitpunkt noch leichtem Mainzer Übergewicht.


En vivo




En vivo

































