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·30 de abril de 2026

U23 erwartet designierten Aufsteiger

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Welche Elf er im vorletzten Heimspiel des Jahres am Samstagnachmittag (14 Uhr, live bei Leagues) gegen die SG Sonnenhof Großaspach ins Rennen schickt, wird U23-Cheftrainer Benjamin Hoffmann wohl erst kurzfristig entscheiden können, nachdem sowohl ihn als auch reihenweise Spieler des Kaders in den vergangenen Tagen eine "Erkältungswelle" überrascht hat. Entsprechend "viele Fragezeichen" stünden hinter der Kaderbesetzung, derzeit jedenfalls trainiere er mit zehn Spielern. Kein Problem für den Chefcoach: Als Vorwand, dem fast sicheren Aufsteiger (neuen Zähler Vorsprung auf Freiberg bei drei ausstehenden Spielen) nicht die Stirn bieten zu können, soll das Pech der vergangen Tage jedoch keinesfalls dienen. "Wir wollen ihnen das Leben schwer machen und uns in den letzten Spielen weiter belohnen", so Hoffmann, der Platz drei mit seiner jungen Mannschaft nur allzu gern verteidigen möchte.

Der diesjährige Meister der Regionalliga Südwest könnte am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr ganz unabhängig vom Ausgang des Duells der 05ER und der SG Sonnenhof feststehen. Holt nämlich Verfolger Freiberg bei der SG Barockstadt keine drei Zähler, sind den Großaspachern um den Top-Torschützen der Liga, Fabian Eisele (22 Treffer), Meisterschaft und der damit verbundene Drittliga-Aufstieg auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Für den Fall, dass die Gäste nach dem Schlusspfiff etwas zu feiern haben, sind die Mainzer natürlich gewappnet, wollen zunächst aber dazu beitragen, dass alles im Rahmen bleibt: "Ich gehe davon aus, dass wir ihnen einen Fight liefern werden, der sie richtig müde macht", so der 05-Trainer mit einem Augenzwinkern. "Solange sie Platz und Kabine nicht kaputt machen, nehme ich alles, was kommt sportlich", ergänzte Hoffmann weiter. Klar sei, dass "wir ihnen das Leben schwer machen wollen, so wie wir es letzte Woche in Freiberg auch angegangen sind".


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Gegen die mit fast 86 Treffern aus 31 Partien mit Abstand beste Offensive der Liga wollen die 05ER am heimischen Bruchweg nochmal alles aus sich herausholen gegen einen Top-Gegner, gegen den "ein hartes Stück Arbeit" warte. Aber: "Der Sieg letzte Woche hat definitiv Lust auf mehr gemacht. Wir sind Dritter, nachdem es letzte Saison bis zum Ende gegen den Abstieg ging. Wir können befreit aufspielen und in den letzten Spielen selbst beeinflussen, auf welchem Platz wir die schon jetzt gute Saison beenden", betont Hoffmann, dass man sich weiter voll im Wettkampfmodus befinde und ambitioniert bleibe. Die verbleibenden 48 Stunde bis zum Anpfiff werden zeigen, mit welchem Personal das Topspiel am Bruchweg angegangen werden kann.

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