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Jule Stolpe·2 de agosto de 2026
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Jule Stolpe·2 de agosto de 2026
Für viele war es wohl der überraschendste Transfer dieses bisherigen Sommers: Julian Brandt unterschrieb nach seinem Abschied beim BVB in den Niederlanden und schloss sich ablösefrei Ajax Amsterdam an.
Obwohl auch andere Klubs an ihm interessiert gewesen sein sollen, entschied er sich für das Zukunftsprojekt und will dem Hauptstadtklub helfen, wieder an alte Erfolge anzuknüpfen.
Ajax landete in der letzten Eredivisie-Saison nur auf dem fünften Rang und muss für die Conference League sogar noch in die dritte Qualifikationsrunde.
Für Brandt selbst sei die Entscheidung allerdings gar nicht so überraschend gewesen wie für die restliche Fußballwelt. „Für euch war die Überraschung vielleicht größer als für mich, aber die letzten Tage waren spannend. Ich bin froh, dass ich jetzt hier bin“, sagte der 30-Jährige.
Auf jeden Fall die Gespräche mit Ajax-Sportdirektor Jordi Cruyff, dem Sohn der Klublegende Johan Cruyff.
„Als ich anfing, mit Jordi zu sprechen, und er mir von dem Projekt erzählte, das er hier entwickeln will, hat er Funken bei mir entfacht“, begründete Brandt seinen Schritt. Er halte Ajax für einen großen Verein mit Tradition und habe sich bewusst Zeit für die Entscheidung genommen.
So wollte er sicherstellen, am Ende die richtige Wahl zu treffen und gut zu überlegen, welchem Projekt er sich anschließen möchte – und wo er auch trotz seines Alters noch etwas dazulernen kann. Das berichtet ‘transfermarkt.de‘.
Brandt lobte außerdem den neuen Coach Míchel: „Er will Fußball spielen lassen, wie er zur DNA von Ajax gehört – mit vielen Kombinationen und Toren.“ Diese Identität passe zu ihm, und deswegen sei der Wechsel in die Niederlande für den Ex-BVB-Star der genau richtige Schritt gewesen.
Die Zeit wird zeigen, ob dem wirklich so ist.
Das Ziel ist jedenfalls klar: Mit Ajax will Brandt an die nationale Spitze zurückkehren – und damit einen Titel gewinnen, der ihm in seiner bisherigen Karriere noch fehlt: die Meisterschaft.
Was sagst du zu dem Transfer? Schreib es uns gerne in die Kommentare!
📸 Pau Barrena - 2026 Getty Images


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