Umschaltmomente, aber auch Kontrolle: So will der 1. FC Köln zu Hause gegen die Bremer punkten | OneFootball

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·11 de abril de 2026

Umschaltmomente, aber auch Kontrolle: So will der 1. FC Köln zu Hause gegen die Bremer punkten

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Marie Reiners

11 April, 2026

Am Sonntag steht für den 1. FC Köln ein richtungsweisendes Spiel an. Um 15:30 Uhr empfangen die Geißböcke den SV Werder Bremen. In der Tabelle trennt beide Teams nur ein Punkt. Für die Kölner Mannschaft um René Wagner eine entscheidende Partie: So will der 1. FC Köln gegen Bremen punkten.

Gegen Werder Bremen gibt es für Trainer René Wagner und den FC einen richtigen Abstiegskrimi. Denn die Kölner stehen auf dem 15. Tabellenplatz und gehen mit 27 Punkten ins Duell, Bremen liegt mit 28 Zählern direkt davor. Ein Sieg wäre für den FC also essentiell.

Said El Mala vom 1. FC Köln

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Die wohl zentralste Nachricht für die Geißböcke vor dem Spiel am Sonntag betraf Said El Mala. Wie FC-Trainer René Wagner mitteilte, ist der Offensivspieler nach seinen Sprunggelenksproblemen aus dem Frankfurt Spiel rechtzeitig wieder fit geworden und gegen die Bremer eine Option für die Startelf. Nach zuletzt nur individuellem Training konnte der 19-Jährige am Freitag wieder voll mit der Mannschaft trainieren. Damit steht Wagner, abgesehen von den Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian, der komplette Kader zur Verfügung.

Viel Konkurrenz im Kampf um die Startelfplätze

Das sorgt allerdings auch für knifflige Entscheidungen. Gerade im Zentrum hat der neue Coach die Qual der Wahl: Eric Martel, der nach seiner Gelbsperre wieder einsatzbereit ist, Isak Johannesson, Denis Huseinbasic und Tom Krauß konkurrieren um die Plätze. Auch in der Innenverteidigung herrscht große Konkurrenz und die Personalien dürften auch davon abhängen, ob der FC mit einer Dreier- oder Vierer-Kette auflaufen wird. Laut Wagner sind ein, zwei Positionen schon fix und ein, zwei noch offen. Auch Alessio Castro-Montes ist nach seinem starken Comeback inklusive Tor gegen die Frankfurter ein Kandidat für die Startelf, während Joel Schmied zunächst erst einmal nur eine Kaderoption ist. 

Ein zentrales Ziel formulierte Wagner aber dann doch schon vorab: „Wir wollen versuchen, nicht immer in Rückstand zu geraten und wollen keine Gegentore bekommen, die vermeidbar sind.“ Denn genau das waren seiner Einschätzung nach die beiden Frankfurter Tore am vergangenen Wochenende gegen den FC. Für Wagner gilt es, solche zu einfachen Gegentore unbedingt zu vermeiden. Stattdessen fordert der Trainer mehr Kontrolle und ein strukturierteres Aufbauspiel mit Ball. Er betonte, dass man weiterhin Ruhe und Gelassenheit beibehalten muss und den externen Druck intern so gering wie möglich halte. Gleichzeitig hebt der Coach die positiven Aspekte aus der vergangenen Partie gegen die Eintracht hervor. Nach einem 2:0-Rückstand nicht aufzugeben zeigte erneut die Moral und Comeback-Qualitäten der Mannschaft, die im direkten Duell im Abstiegskampf gefordert sein werden, um einen Unterschied zu machen.

Stabile Bremer Defensive

Mit Bremen wartet allerdings ein formstarker Gegner. Seitdem Trainer Daniel Thioune am 4. Februar übernommen hat, haben sich die Grün-Weißen stabilisiert und zuletzt drei ihrer vergangenen fünf Spiele gewonnen. Wagner betonte die starke Leistung der Werderaner am vergangenen Wochenende, trotz der knappen 1:2-Niederlage gegen RB Leipzig. Dort waren die Bremer nicht unbedingt die schlechtere Mannschaft. Dabei trete Werder laut dem FC-Coach defensiv kompakt auf und verfüge über viel Tempo in der letzten Linie. Gerade das Umschaltspiel der Gäste sieht Wagner als große Stärke. Entsprechend wichtig werde die Kölner Restverteidigung sein. Gleichzeitig benannte der FC-Coach aber auch Chancen, wie die Kölner Bremen gefährlich werden könnten: Mit eigenen Umschaltmomenten über Schlüsselspieler in der Offensive wie Ragnar Ache, El Mala oder Jakub Kaminski wollen die Geißböcke die Bremer Defensive knacken.

Am Sonntag wird es dann auf eine gesunde Mischung ankommen: aus einer defensiven Stabilität mit einem kontrollierten Spielaufbau in gezielte Offensivaktionen kommen. Moral und Kampfgeist haben die Kölner ihren Fans zu genüge in den vergangenen Wochen gezeigt. Doch was am Ende der Saison zählt, sind die Punkte – und die fehlen den Kölnern aktuell. Dem Druck zum Trotz forderte Wagner den klaren Fokus auf die Aufgabe am Sonntag. Denn eines ist klar: In diesem direkten Duell kann der FC einen wichtigen Schritt im Abstiegskampf machen und mindestens einen Platz in der Tabelle hochklettern. Drei Punkte im eigenen Stadion wären nicht nur tabellarisch wertvoll, sondern auch ein richtungsweisendes Signal im Kampf um den Klassenerhalt.


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