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·2 de abril de 2026

„Unglücklich“: BVB-Trainer Kovac spricht über Schlotterbeck-Debatte

Imagen del artículo:„Unglücklich“: BVB-Trainer Kovac spricht über Schlotterbeck-Debatte

Nach den Aussagen von Nico Schlotterbeck zur Vertragsverlängerung beim BVB sorgt die Debatte weiter für Wirbel. Niko Kovac ordnet die Situation ein – und spricht von „unglücklichen“ Formulierungen.

Die Diskussion um Nico Schlotterbeck und seine Vertragsverlängerung bei Borussia Dortmund sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. Nach den Aussagen des Nationalspielers im Rahmen der Länderspielpause hat sich nun auch BVB-Trainer Niko Kovac ausführlich dazu geäußert – und seinen Innenverteidiger dabei deutlich in Schutz genommen.


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Auslöser der Debatte waren Schlotterbecks Aussagen nach dem 2:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana. Der 26-Jährige hatte Berichte über eine angeblich bevorstehende Vertragsverlängerung klar zurückgewiesen und betont: „Dass die Unterschrift kurz bevorsteht, so weit sind wir leider noch nicht.“ Gleichzeitig deutete er an, dass sich die Verhandlungssituation durch personelle Veränderungen im Verein verschoben habe.

Für Kovac ist jedoch klar, dass die Aufregung vor allem durch externe Berichterstattung entstanden ist. „Ich glaube nicht, dass Schlotti für Schlagzeilen gesorgt hat, sondern diejenigen, die das publiziert und etwas in die Welt gesetzt haben, was so nicht ganz gestimmt hat“, erklärte der Dortmunder Coach auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart. Schlotterbeck habe lediglich sein Recht wahrgenommen, falsche Darstellungen zu korrigieren.

BVB-Trainer Kovac stärkt Schlotterbeck den Rücken

Kritischer sah Kovac hingegen eine konkrete Passage in den Aussagen seines Spielers. Dass dabei der Name des ehemaligen Sportdirektors Sebastian Kehl gefallen sei, bezeichnete er als „ein bisschen unglücklich“. Gleichzeitig relativierte er mögliche Interpretationen: „Es geht in erster Linie darum, dass man mit dem BVB spricht.“ Entscheidend sei letztlich, dass die Gespräche unabhängig von handelnden Personen mit dem Klub geführt werden.

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Foto: IMAGO

Trotz der aktuellen Unruhe bleibt der Trainer optimistisch. „Ich bin selbst sehr positiv und bleibe das auch. Das ist ein richtig guter Spieler. Ein Spieler, den wir brauchen und den wir alle lieben“, sagte Kovac und unterstrich damit die Bedeutung des Innenverteidigers für die Zukunft des Vereins.

Eine klare Entscheidung über Schlotterbecks Vertrag steht zwar noch aus, doch beim BVB gibt man sich gelassen – und hofft weiterhin auf eine Verlängerung über 2027 hinaus.

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