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·11 de abril de 2026

Verstärkung für die Offensive: HSV blickt in die Niederlande!

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Der HSV sucht für die neue Saison vor allem auf den vorderen Positionen nach Verstärkungen. Ein potenzieller Neuzugang macht zurzeit beim FC Groningen auf sich aufmerksam.

Im Sommer wurde Younes Taha von Twente Enschede in den niederländischen Norden verliehen. Dort gelang ihm der Durchbruch in der Eredivisie. In 28 Einsätzen verbuchte der Offensivakteur insgesamt zwölf Scorerpunkte. Dementsprechend blicken auch andere Vereine auf ihn. Das Portal „Soccernews“ bestätigte einen Bericht des belgischen Mediums „Het Laatste Nieuws“, wonach der RSC Anderlecht großes Interesse zeigt.


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Weiter hieß es, dass auch der Hamburger SV und der FC Schalke 04 sich intensiver mit dem ehemaligen marokkanischen Junioren-Nationalspieler auseinandersetzen. Die Hanseaten würden genauso wie Anderlecht es in Erwägung ziehen, schon bald in Kontakt mit Twente Enschede, wohin Taha nach Beendigung der Spielzeit zurückkehrt, zu treten. Doch freiwillig wird der niederländische Traditionsklub den Linksfuß nicht abgeben. Trainer John van den Brom, der erst im September übernahm, könne sich eine Zusammenarbeit nämlich durchaus vorstellen.

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Foto: IMAGO

Enorm vielseitiger Taha spielte schon beim HSV vor

Da der Vertrag allerdings nur noch bis 2027 läuft, muss im Sommer eine Entscheidung fallen. Sollte Taha nicht verlängern wollen, würde ihn Twente für eine Ablöse von drei bis fünf Millionen Euro ziehen lassen. Eine Summe, die für den HSV zu stemmen ist – und sinnvoll eingesetzt wäre, da Taha sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel spielen kann, eine feine Technik sowie ein gutes Auge für den Mitspieler bringt.

In der laufenden Spielzeit kam der gebürtige Amsterdamer bereits als rechter, linker sowie zentraler Mittelfeldspieler sowie als Sturmspitze zum Einsatz. Dabei empfahl er sich für höhere Aufgaben, nachdem er sich noch in der Vorsaison Anlaufschwierigkeiten in der Eredivise besaß. Den Volkspark lernte Taha im Saisonverlauf bereits näher kennen. Mit dem FC Groningen trat er auf dem Trainingsgelände während der Länderspielspielpause im November zum Testspiel an, konnte bei der 3:6-Niederlage aber keine Akzente setzen.

Ob der Weg schon bald erneut nach Hamburg führt, werden die kommenden Wochen zeigen. Taha dürfte einer von vielen Kandidaten sein, den die Verantwortlichen um Sportdirektor Claus Costa genauer beobachten.

Foto: IMAGO

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