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·29 de julio de 2026
VfB unter Verkaufsdruck: El Khannouss als Schlüssel?

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Der VfB Stuttgart treibt die Verpflichtung von Dzenan Pejcinovic voran – doch bei der Ablöse hakt es noch. Um weiter investieren zu können, könnten die Schwaben einen Leistungsträger opfern müssen.
Der VfB Stuttgart ist auch in diesem Sommer nicht in der Lage, größere Zugänge ohne Einnahmen auf der Abgangsseite zu stemmen. Das berichtet der Zeitungsverlag Waiblingen.
Der VfL Wolfsburg und die Schwaben liegen im Poker um Stürmer Dzenan Pejcinovic weiterhin auseinander. Wolfsburg verlangt 25 Millionen Euro, Stuttgart bietet demnach rund 20 Millionen Euro inklusive Boni. Die Gespräche laufen, könnten sich aber bis in den Saisonstart ziehen.
Der Transfer von Leo Sauer vom Feyenoord Rotterdam ist dem Vernehmen nach dagegen bereits in trockenen Tüchern sein, als Ablösesumme werden bis zu 17 Millionen Euro gehandelt. Beide Zugänge wären ein Vorgriff auf einen Verkauf, den die Verantwortlichenlaut im Hintergrund einkalkulieren.
Nach Informationen der Zvw zählt Bilal El Khannouss (22, Vertrag bis 2030) zu den Hauptverkaufskandidaten – vorausgesetzt, ein passendes Angebot geht ein. Der Marokkaner wurde gerade erst für rund 18 Millionen Euro fest von Leicester City verpflichtet.
Bei der Weltmeisterschaft empfahl sich der Offensivmann als Stammspieler Marokkos für zahlungskräftige Klubs. Die kolportierte Ablöseforderung soll zwischen 40 und 50 Millionen Euro liegen. Ein konkretes Angebot liegt bislang nicht vor. Zuletzt war zudem berichtet worden, dass El Khannouss mit seinen Einsatzzeiten in der Rückrunde nicht zufrieden gewesen sei.
Jamie Leweling (25, Vertrag bis 2029) will der VfB dagegen halten. Auch bei Angelo Stiller, dem verlängerten Arm von Trainer Sebastian Hoeneß, ist ein Verkauf nicht vorgesehen. CEO Alexander Wehrle stellte auf der Mitgliederversammlung aber klar: "Kein Spieler ist unverkäuflich."







































