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·29 de abril de 2026
VfL-Trainer Schultz: "Wollen nicht die 'Trottelmannschaft' sein"

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Neun Punkte und 15 Tore Vorsprung auf Tabellenplatz 3 und nur noch drei Spiele: Der VfL Osnabrück ist so gut wie aufgestiegen – und will den Sprung in die 2. Liga auf der Zielgeraden auf keinen Fall mehr herschenken.
Keine Frage: Es müsste schon alles schieflaufen, dass der VfL Osnabrück in der kommenden Saison nicht in der 2. Bundesliga spielt. "Ich will nicht der 'Trotteltrainer' sein, der drei Spieltage vor Schluss neun Punkte und 15 Tore Vorsprung hatte und es am Ende nicht schafft. Wir wollen nicht die 'Trottelmannschaft‘ sein, die das verspielt", sagt Trainer Timo Schultz in der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Schon ein Punkt beim Auswärtsspiel in Wiesbaden am Sonntag würde reichen, bei einem Sieg wäre der VfL zudem zum dritten Mal in der Historie Drittliga-Meister – und damit der Rekordmeister.
Womöglich steht der Aufstieg aber schon am Samstag fest, wenn Rot-Weiss Essen beim VfB Stuttgart II nicht gewinnt, oder am Sonntagmittag, wenn Energie Cottbus beim MSV Duisburg verliert. Schultz spricht von einer "speziellen Situation", macht aber klar: "Egal, ob wir dann durch sind oder nicht – wir wollen in Wiesbaden gewinnen. Es soll keiner glauben, dass wir uns die 'Kajüte dicht jagen', wenn wir Samstag aufgestiegen sein sollten."









































