FC Bayern München
·31 de enero de 2026
Vincent Kompany: „Wir werden auf dem Platz reagieren“

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Trotz zwischenzeitlicher Führung hat sich der FC Bayern am 20. Spieltag der Bundesliga mit einem 2:2-Unentschieden beim Hamburger SV abfinden müssen. „Wir wussten, dass es heute ein schwieriges Auswärtsspiel wird, weil es keine einfachen Gegner gibt. Meine Jungs haben gekämpft und das lasse ich mir nicht wegnehmen“, stellte sich Cheftrainer Vincent Kompany nach dem Duell mit seinem Ex-Verein vor seine Spieler. Und Kapitän Manuel Neuer ärgerte sich zwar über die liegen gelassenen Punkte, konnte dem Remis aber auch etwas Positives abgewinnen: „Wenn ich in die Gesichter der Kollegen schaue, dann ist das ein gutes Zeichen, dass wir nächste Woche wieder angreifen wollen.“ fcbayern.com hat weitere Stimmen zum Spiel für Euch gesammeltDie Stimmen zum Spiel beim Hamburger SV
Max Eberl, Sportvorstand: „Wir haben nur einen Punkt geholt und wollten gewinnen. Darüber ärgere ich mich. Wir haben immer gesagt, dass es nicht so einfach ist, wie es vermeintlich teilweise ausgesehen hat. Jetzt ist es gerade so, dass Fehler von uns bestraft werden. Wir mussten gegen extrem große Widerstände kämpfen. Wir haben einen sehr harten Monat hinter uns. Und das ist gerade eine Phase, da müssen wir durch und der müssen wir uns stellen. Aber das sind keine Entschuldigungen. Wir hätten mehr Tore schießen können und auch besser verteidigen können. Wir sind durch den Monat jetzt durch und können eine Woche die Akkus aufladen. Physisch sind wir voll da, aber für den Kopf ist das jetzt gut.“
Vincent Kompany: „Es gibt keine einfachen Spiele. Wir wussten, dass es heute ein schwieriges Auswärtsspiel wird, weil es keine einfachen Gegner gibt. Es gab heute sehr viele Unterbrechungen und es hätte womöglich 25 Minuten Nachspielzeit geben können. Es war kein gutes Spiel für uns, aber ein gutes Spiel für die Bundesliga, weil die Intensität von beiden Teams da war. Meine Jungs haben gekämpft und das lasse ich mir nicht wegnehmen. Wir hatten jetzt sieben Spiele in 20 Tagen. Am Ende ist es ein Remis und keine Niederlage. Jetzt werden wir genau das machen, was wir immer machen, wir werden auf dem Platz reagieren.“
Manuel Neuer: „Für uns fühlt sich dieses Unentschieden natürlich mehr wie eine Niederlage an. Aber das ist ja auch ein gutes Zeichen, dass wir damit nicht zufrieden sind. Wir haben uns mehr vorgenommen. Ich glaube, uns hat heute so ein bisschen das Glück gefehlt. Das kann man sagen. Wir haben gute Chancen gehabt, gerade auch in der zweiten Halbzeit. Aluminium-Treffer, dann Situationen, wo auf der Linie geklärt wird. Dann in der Box noch die eine oder andere Entscheidung, die dann nicht für uns gelaufen ist. Aber im Grunde genommen sind das so Spiele, wo es viel um Millimeter geht, wo es um Kampf geht. Wir haben auf jeden Fall einen harten Kampf abgeliefert. Deshalb können wir uns nichts vorwerfen. Wenn ich in die Gesichter der Kollegen schaue, dann ist das ein gutes Zeichen, dass wir nächste Woche wieder angreifen wollen.“
Harry Kane: „Es war ein schweres Spiel gegen ein gutes Team – gerade zu Hause, mit den Fans und der Atmosphäre. Die erste Halbzeit war schwierig, es war wahrscheinlich 50:50. Trotzdem hatten wir unsere Momente, in denen wir es im letzten Drittel besser hätten machen können. In der zweiten Halbzeit fand ich, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben. Wir wirkten wie die gefährlichere Mannschaft. Klar, wir mussten heute mit gewissen Standards umgehen, die nicht wirklich gut waren. Ich bin stolz auf die Mannschaft und auf den Kampf. Wir müssen weitermachen. Es war ein extrem intensiver Monat mit vielen Spielen, da dürfen wir jetzt nicht jammern. Die Saison ist noch lang, es gibt keinen Grund, nervös zu werden. Wir müssen uns einfach gut vorbereiten.“
Merlin Polzin (Trainer, Hamburger SV): „Wir haben relativ viel von dem umgesetzt, was wir diese Woche zusammen mit der Mannschaft erarbeitet haben. Es macht mich sehr froh, dass wir die Magie vom Volkspark aufnehmen konnten. Wir haben auch in der Halbzeit noch einmal gesagt, dass wir lieber einen Fehler riskieren, als zu wenig Mut mit dem Ball zu haben. Wir haben es immer wieder geschafft, Situationen zu kreieren. Zusätzlich musst du auch das Glück haben, dass die eine oder andere Chance mal nicht reingeht und das hatten wir heute.“
Luka Vušković (Innenverteidiger, Hamburger SV): „Ich genieße jede Sekunde, die ich für den HSV spiele. Vielleicht war mein Tor ein wenig glücklich, aber wenn man gegen eines der besten Teams der Welt spielt, dann braucht man auch etwas Glück.“
Die wichtigsten Szenen im Spielbericht:









































