FC Red Bull Salzburg
·6 de enero de 2026
„Vom Reden ist noch keiner erfolgreich geworden, an erster Stelle steht die Arbeit“

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·6 de enero de 2026

Marcus Mann – seit 24. Dezember 2025 bei uns als Geschäftsführer Sport im Amt – wurde im Vorfeld des Testspiel-Duells mit dem FC Bayern im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit CEO Stephan Reiter offiziell vorgestellt. Die wichtigsten Aussagen unseres Führungsduos gibt’s hier zum Nachlesen. Weiter unten kannst du dir auch die gesamte Pressekonferenz im Re-Live anschauen.
Marcus Mann über seine ersten Eindrücke in Salzburg:
Ich freue mich, hier zu sein. Ich bin seit Samstag in Salzburg und konnte mir einen ersten Überblick verschaffen. Salzburg ist ein ambitionierter Verein, mit Top-Bedingungen, mit einer super Akademie. Ich war früher ja selbst Nachwuchs- und Akademieleiter in Hoffenheim und arbeite sehr gerne mit jungen Spielern zusammen. Unser Ziel muss sein, bei den Profis möglichst viele Spieler aus der eigenen Akademie dabei zu haben.
Stephan Reiter über den Auswahl- und Entscheidungsprozess:

„Gemeinsam mit unseren Vorständen haben wir uns die nötige Zeit gelassen und unser Netzwerk in allen Bereichen genutzt, um für diese bedeutende Position einen Nachfolger zu finden. Ich bin überzeugt, dass wir mit Marcus Mann mit all seiner Erfahrung, mit seinem Verständnis für Fußball und seiner nachhaltigen Entwicklung und Loyalität bei anderen Klubs die richtige Entscheidung getroffen haben.
Es ist normal für jeden Klub und jedes Unternehmen, dass es Phasen gibt, in denen es nicht so läuft. Gemeinsam mit Marcus wollen wir angreifen und unbeirrbar unseren Weg gehen.
Marcus Mann über …

… seine Entscheidungsfindung.
Man sollte wissen: Ich war wirklich sehr gerne in Hannover. Ich war viereinhalb Jahre dort, für einen Wechsel musste da schon einiges zusammenkommen. Mit jedem Gespräch hier ist die Entscheidung dann gereift und die Überzeugung größer geworden, dass ich etwas wirklich Tolles mitgestalten kann. Vom Reden ist aber noch keiner erfolgreich geworden, an erster Stelle steht die Arbeit, und darauf freue ich mich, hier loszulegen.
… langfristige Planungen.
Bisher war ich immer sehr lange bei meinen Vereinen, immer mit einer großen Identifikation, und dementsprechend habe ich die Überzeugung, dass das ebenso hier der Fall sein wird. Um etwas zu entwickeln, braucht man einfach auch Zeit. Nicht alle Dinge greifen immer am zweiten Tag. Ich möchte ein wichtiger Teil davon sein, um mit Fleiß und Identifikation wieder in erfolgreiche Zeiten zu steuern.
… seinen ersten Eindruck des Teams.
Ich war zum Trainingsauftakt da, hatte mit dem Team direkt Kontakt und habe eine gute Stimmung wahrgenommen. Das Training sah auch gut aus, da war jede Menge Tempo drinnen. Klar ist, dass die Ambitionen andere sind als die Ergebnisse der letzten beiden Saisonen. Ich möchte mich aber heute noch nicht so weit aus dem Fenster lehnen, weil ich die Dinge hier erst seit wenigen Tagen kenne. Uns muss jedoch schon bewusst sein, dass der Punkteschnitt aus dem abgelaufenen Jahr nicht reichen wird, um Meister zu werden, deswegen haben wir da schon auch unsere Bereiche, in denen wir uns verbessern müssen.
… die weitere Kaderplanung.
Für die Kaderplanung ist der Winter nicht der ganz optimale Zeitpunkt, den Spagat müssen wir hinbekommen. Der Kader ist definitiv groß. Das ist auch für das Trainerteam nicht einfach. Im Trainerlager hat jeder die Möglichkeit, sich zu zeigen. Danach werden wir schauen, ob in eine Richtung noch Bewegung reinkommt.









































