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·9 de febrero de 2026
"Von A bis Z ein super Spiel": SV98 zerlegt Lautern und ist Erster

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Der neue Spitzenreiter der 2. Bundesliga kommt vom Böllenfalltor. Mit einem 4:0-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern eroberte der SV Darmstadt 98 die Tabellenführung, weil die Lilien nunmehr schon seit elf Spielen ungeschlagen sind.
Top-Torjäger Isac Lidberg fiel bei den Darmstädtern kurzfristig aus. Die Lösung? Neben Fraser Hornby - der wieder zwei Torbeteiligungen sammelte - startete Fynn Lakenmacher. Und das mit Erfolg, denn auch der Dauerreservist trug sich in die Torschützenliste ein. Wie auch Kai Klefisch, der den vorentscheidenden dritten Treffer gegen Kaiserslautern erzielte. "Das war von A bis Z ein super Spiel von uns", freute sich der defensive Mittelfeldspieler nach der Partie, die mit 4:0 für die Lilien ausging.
Darmstadt ist wieder Tabellenführer, weil die Lilien seit elf Spielen ungeschlagen sind. Der FC Schalke 04 hingegen wartet weiter auf den ersten Erfolg der Rückrunde, weswegen die Kohfeldt-Elf nun vorbeizieht. "Wir haben das erreicht, was wir wollten: Nämlich gewonnen und dazu noch ansehnlichen Fußball gespielt. Wir sind zuhause ungeschlagen geblieben, besser kann es nicht sein", fasste Klefisch zusätzlich noch zusammen. "Die Marschroute war es, zu zeigen, dass wir zuhause eine Macht sind."
Am Böllenfalltor kommt Darmstadt mittlerweile auf acht Siege und drei Unentschieden. Die Basis für den Erfolg legte die Mannschaft entsprechend zuhause, was Cheftrainer Florian Kohfeldt ebenfalls honorierte. "Die letzten Wochen waren nicht ganz so einfach bei uns. Das war heute ein sehr überzeugender Auftritt meiner Mannschaft", so der 43-Jährige. "Insgesamt war es ein verdienter Sieg gegen eine sehr gute Mannschaft. Wir konzentrieren uns ab jetzt aber auf Braunschweig."
Dass die Lilien im Unterhaus nun von der Spitze grüßen, wird in Darmstadt nicht allzu hoch bewertet. "Die Tabellenführung ist eine sehr schöne Momentaufnahme. Das gibt uns viel Selbstbewusstsein. Wichtig ist aber, wie wir die nächsten Spiele angehen", erklärte Klefisch. Um die Erfolgsserie fortzusetzen und somit den Traum von der Bundesliga realistischer zu gestalten. Denn jede Momentaufnahme könnte sich irgendwann als langfristiger Zustand erweisen.









































