Nur die Raute
·8 de mayo de 2026
Vuskovic? Vieira? Für HSV-Boss Huwer ist er der „Königstransfer“

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·8 de mayo de 2026

Der HSV vollzog im vergangenen Sommer einen gewaltigen personellen Umbruch. Signifikante Teile der Aufstiegsmannschaft wurden ausgetauscht.
Zwölf Neuzugänge stießen zum Team, während zahlreiche verdiente Spieler wie Ludovit Reis, Sebastian Schonlau oder Davie Selke den Verein verließen. Im Winter folgten weitere Veränderungen: Der HSV tätigte vier externe Transfers, trennte sich dafür aber von seiner langjährigen Stammkraft Jonas Meffert und weiteren Kaderspielern wie Immanuel Pherai.
Innerhalb der letzten 12 Monate haben die Rothosen also ein völlig neues Gesicht bekommen. Ein solcher Umbau ist selbstredend mit einer Vielzahl an Unwägbarkeiten verbunden. Doch nach anfänglichen Schwierigkeiten fand der „neue“ HSV im Laufe der Spielzeit immer besser zueinander. Der Lohn ist der Klassenerhalt bereits zwei Spieltage vor Saisonende.
Für den aktuellen Alleinvorstand Eric Huwer ist dieser Erfolg untrennbar mit der Arbeit von Sportdirektor Claus Costa verbunden. „Was er in diesem Jahr geleistet hat, war außergewöhnlich“, erklärte der 42-Jährige im Sky-Interview.

Foto: IMAGO
Ein Aspekt beeindruckt Huwer dabei besonders: „Wir haben nicht nur den Kader stark verändert, sondern auch die gesamte Spielidee umgebaut. Das Trainerteam hat einen klaren Anforderungskatalog formuliert – und Claus hat gemeinsam mit seinem Team dafür die passenden Spieler gefunden.“
Vor allem am in den letzten Tagen des Sommer-Transferfensters bewies Costa ein goldenes Händchen. Mit Luka Vuskovic, Fabio Vieira und Sambi Lokonga gelangen ihm gleich drei absolute Volltreffer. „Man muss aber auch die anderen Transfers würdigen“ findet Huwer und nennt konkrete Beispiele: „Nicolas Capaldo ist zum absoluten Leader geworden. Jordan Torunarigha hat eine enorme Entwicklung genommen.“
Einen Spieler würdigt der HSV-Boss zudem mit einen Extralob: „Nicolai Remberg ist für mich ein echter Königstransfer – sportlich wie menschlich.“ Insgesamt habe Costa „viele smarte Entscheidungen“ haben, so Huwer.







































