Empire of the Kop
·28 de mayo de 2026
War Andy Robertson Liverpools bester Schnäppchenkauf aller Zeiten?

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Andy Robertson kam 2017 als eher ungewöhnlicher Transfer von Hull City nach Liverpool (im wörtlichen wie im übertragenen Sinn) und verabschiedete sich am vergangenen Sonntag von Anfield als echte Legende der modernen Zeit.
Genau wie ein Jahr zuvor bei Gini Wijnaldum und Newcastle nutzten die Reds den Premier-League-Abstieg der Tigers aus und sicherten sich den schottischen Linksverteidiger für eine anfängliche Ablösesumme von 8 Mio. Pfund. Selbst inklusive Boni belief sich der Gesamtdeal lediglich auf magere 10 Mio. Pfund (BBC Sport).
Neun Jahre, 378 Einsätze und neun Trophäen später wäre es eine gewaltige Untertreibung zu sagen, dass die Merseysiders für wenig Geld den maximalen Ertrag bekamen – und dasselbe kannst du auch mit Fishin Frenzy bei Virgin Games tun.
Es ist heute kaum zu glauben, dass Robertson in seiner ersten Saison beim Klub bei Liverpool nicht automatisch gesetzt war. Bis Dezember musste er sich hinter Alberto Moreno gedulden, ehe eine Verletzung des Spaniers dem ehemaligen Hull-Verteidiger seine Chance eröffnete – und von da an gab es für ihn kein Zurück mehr.
Sein unermüdliches Pressing beim epischen 4:3-Sieg gegen Manchester City im Januar 2018 zeigte der Welt, wofür er stand – kompromissloser Einsatz und Wille, gepaart mit einer gehörigen Portion Qualität.

(Foto von Shaun Botterill/Getty Images)
Als die Reds in jenem Jahr das Champions-League-Finale erreichten, hatte sich der schottische Nationalspieler den Platz als Linksverteidiger längst endgültig gesichert. Weitere 12 Monate später war er Champions-League-Sieger, während Moreno Anfield verließ.
Die Verehrung für Robertson auf dem Kop wuchs in den Anfangsminuten des legendären 4:0-Siegs gegen Barcelona im Jahr 2019 noch weiter, als er Lionel Messi durchs Haar fuhr, während der Argentinier am Boden saß – eine unmissverständliche Botschaft, dass Liverpool gekommen war, um Geschichte zu schreiben, und nicht, um sich den glanzvollen Gegnern kampflos zu ergeben.
Kostas Tsimikas kam im folgenden Jahr als Ersatzmann für den Schotten, doch abgesehen von gelegentlichen Rotationen durch Jürgen Klopp war die Hierarchie ziemlich klar.
Die Nummer 26 der Reds gab uns einen weiteren unvergesslichen Einblick in seine Elite-Mentalität beim berühmten 5:0-Kantersieg gegen Manchester United in Old Trafford im Oktober 2021, als er kurz nach Liverpools fünftem Treffer zu Beginn der zweiten Halbzeit seine Teamkollegen anbrüllte, sie sollten „weitermachen“ und „gnadenlos“ sein.
Im späteren Verlauf seiner Karriere in Anfield hatte Robertson vereinzelt schwächere Tage, besonders beim 2:2-Heimremis gegen Fulham im Dezember 2024, als er eine Mitschuld am frühen Tor von Andreas Pereira trug und dann schon nach 17 Minuten vom Platz gestellt wurde.
Der schottische Kapitän kam in seiner letztlich letzten Saison beim LFC deutlich seltener zum Einsatz, da Arne Slot auf der linken Abwehrseite häufig den Neuzugang Milos Kerkez bevorzugte.
Diese veränderte Rolle tat der Zuneigung der Liverpool-Fans für den 32-Jährigen jedoch keinen Abbruch; er erhielt – zusammen mit Mo Salah – nach dem 1:1 gegen Brentford am vergangenen Sonntag zum Saisonabschluss in Anfield völlig zurecht einen frenetischen Abschied.
Die Reds haben im Laufe der Jahre einige Schnäppchen-Transfers getätigt, aber nur selten (wenn überhaupt) so viel Gegenwert für ihr Geld bekommen wie mit der Verpflichtung von Robertson für 8 Mio. Pfund im Jahr 2017. Was damals schon wie eine günstige Ablöse wirkte, erscheint rückblickend fast wie glatter Raub, wenn man den Einfluss bedenkt, den der legendäre Schotte auf den LFC hatte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































