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·20 de enero de 2026
Wechsel wohl perfekt: BVB verpasst Mega-Schnäppchen bei Wunschspieler

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·20 de enero de 2026

Lange wurde Borussia Dortmund mit ihm in Verbindung gebracht, jetzt ist ein Wunschspieler des BVB wohl endgültig vom Markt. Die Westfalen verpassen ein Mega-Schnäppchen.
"Ich würde den Verein lieber nicht ablösefrei verlassen, daher ist ein Transfer jetzt wahrscheinlicher", brachte sich Quinten Timber jüngst für einen Abgang von Feyenoord Rotterdam noch in dieser Transferphase in Stellung. Nur wenig später ist der Niederländer wohl endgültig vom Markt und damit außer Reichweite für Borussia Dortmund.
Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, haben sich Feyenoord und Olympique Marseille auf einen Wechsel des zentralen Mittelfeldspielers verständigt. Demnach zahlt der Ligue-1-Klub ein halbes Jahr vor Vertragsende nur eine Ablöse in Höhe von 4,5 Millionen Euro exklusive Bonuszahlungen, die aber wohl überschaubar ausfallen.
Angesichts seines Marktwerts in Höhe von 25 Mio. Euro wird Timber für OM damit zum Schnäppchen. Der BVB indes verpasst die Gelegenheit, die seit Jahren klaffende Lücke im defensiven Mittelfeld mit einem Top-Spieler zu einem verhältnismäßig überschaubaren Preis zu schließen. Besonders ärgerlich: Timber soll einem Wechsel in die Bundesliga offen gegenübergestanden haben.
Letztlich hat sich der BVB aber nicht intensiv um die Dienste des niederländischen Nationalspielers bemüht. Den Gerüchten zufolge war Timber in Dortmund eher ein Transferkandidat für den kommenden Sommer. Jetzt ist der Bruder von Arsenal-Star Jurrien Timber schon ein halbes Jahr früher vom Markt.
Von Feyenoord, wo er seit 2022 gespielt hat, verabschiedet Timber sich unterdessen nicht im Guten. Nachdem ihn Robin van Persie kürzlich aus der Startelf gestrichen hat, weil Timber seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern möchte, giftete der Niederländer gegen seinen Trainer.
"Ich finde es schade, dass es so weit kommen musste", äußerte der Mittelfeldspieler seinen Unmut. "Es ist schon ein paar Mal vorgekommen, dass der Trainer seinen Spieler nicht schützt. Aber irgendwann ist Schluss und es passiert schon wieder", so Timber.









































