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·29 de agosto de 2025
Wechselt Sylla noch? S04-Stürmer fehlt vorerst im Training

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Am Sonntag (13:30 Uhr) trifft der FC Schalke 04 auf die SG Dynamo Dresden. Moussa Sylla wird nicht zum Aufgebot der Königsblauen gehören, weil der Top-Torjäger der Vorsaison möglicherweise noch zum Ende der Transferphase einen Wechsel vollziehen wird. Der RSC Anderlecht (Belgien) und Leicester City (England) bemühen sich wohl um den 25-Jährigen.
In diesem Sommer galt Moussa Sylla beim FC Schalke 04 immer wieder als Verkaufskandidat, um notwendige Einnahmen für die Königsblauen zu generieren. Weil aber schon Taylan Bulut für etwa sechs Millionen Euro plus Boni zu Besiktas Istanbul wechselte, war der Revierklub nicht mehr auf einen Transfer von Sylla angewiesen. Trotzdem könnte es zum Ende der Transferphase noch zu einem Wechsel kommen, denn der 25-Jährige ist derzeit nicht im Training. Der Stürmer habe "nach seiner Krankmeldung Gespräche zur Klärung seiner Zukunft geführt", heißt es seitens der Königsblauen.
Beim anstehenden Auswärtsspiel in Dresden wird Sylla somit definitiv fehlen. Ein Verbleib in Gelsenkirchen wird aber von den Verantwortlichen nicht ausgeschlossen. "Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder gibt es noch einen kurzfristigen Transfer oder Moussa Sylla bleibt Spieler des S04. Wir planen für Sonntag ohne Moussa", konkretisiert der Verein. Sollte Sylla wechseln, wäre S04 wohl vorbereitet. Einem Bericht des "kicker" zufolge habe Schalke schon einen potentiellen Nachfolger parat.
Doch wohin könnte es Sylla überhaupt ziehen? Der RSC Anderlecht (Belgien) und Leicester City (England) bemühen sich anscheinend um den 25-Jährigen. Klar ist aber auch, dass der Mittelstürmer nicht günstig wäre. Syllas Marktwert wird derzeit auf sechs Millionen Euro geschätzt - angesichts einer Quote von 16 Toren in 27 Zweitliga-Partien für S04 kaum verwunderlich. Ausgebildet wurde der Stürmer bei der AS Monaco, woraufhin er Erfahrungen beim FC Utrecht in den Niederlanden sowie beim SM Caen und dem Pau FC in Frankreich sammelte. Etwa 2,5 Millionen Euro investierte Schalke vor einem Jahr in eine Ablösesumme, sodass nun ein gewinnbringender Weiterverkauf möglich wäre.
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