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·24 de mayo de 2026

Wegen Harry Kane: Bayern-Boss schießt gegen den FC Barcelona

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Harry Kane lieferte beim DFB-Pokalfinale eine Gala-Vorstellung – und Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß konterte danach Transfergerüchte mit einer schallenden Ohrfeige für Barcelona.

Uli Hoeneß hat nach dem DFB-Pokalfinale öffentlich gegen den FC Barcelona geschossen. Der Bayern-Ehrenpräsident reagierte damit auf Berichte, wonach die Katalanen Interesse an Harry Kane angemeldet haben sollen – und ließ dabei kein gutes Haar an den Spaniern. Der Anlass: Harry Kane überragte beim 3:0-Sieg des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart im Berliner Olympiastadion mit einem Hattrick.


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Uli Hoeneß kritisiert den FC Barcelona

Uli Hoeneß schwärmte anschließend in der "ARD": „Das war der beste Transfer, den wir je gemacht haben." Eine Aussage, die angesichts der Bayern-Geschichte mit Spielern wie Arjen Robben, Franck Ribéry oder Manuel Neuer kein geringes Lob ist.

Gleichzeitig machte Uli Hoeneß unmissverständlich klar, dass an einem Abgang von Harry Kane nicht zu denken sei: „Der FC Bayern ist ein Käufer-Verein, kein Verkäufer-Verein." Dann ergänzte er: „Außerdem hat Barcelona ja gar kein Geld, so geht es schon mal los."

Damit griff Uli Hoeneß die bekannte Finanzmisere des spanischen Klubs auf. Der FC Barcelona kämpft seit Jahren mit erheblichen Schulden und musste deswegen zuletzt mehrfach kreativ bei Transfers und Vertragsverlängerungen vorgehen.

Der Vertrag von Harry Kane beim FC Bayern läuft noch bis Sommer 2027. Sollten sich Spieler und Verein nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen müssen sich die Münchner die Frage stellen, ob ein Verkauf in diesem Transferfenster nicht doch die bessere Option ist.

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