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Matti Peters·17 de marzo de 2026

Weiser brennt aufs Werder-Comeback: Thioune tritt auf die Bremse

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Mitchell Weiser arbeitet weiter an seinem Comeback beim SV Werder Bremen und ist seinem Ziel, bald wieder auf dem Platz zu stehen, ein Stück nähergekommen. Nach seinem Kreuzbandriss tastet sich der Flügelspieler Schritt für Schritt zurück ins Mannschaftstraining und zeigt dabei großen Ehrgeiz.

Der 31-Jährige berichtet im Gespräch mit dem 'Weser Kurier' selbst von Fortschritten und einem verbesserten Körpergefühl: „Die letzte Woche war die erste, in der ich mich wieder wie ein Profisportler gefühlt habe. Jetzt muss man mich ein bisschen bremsen, glaube ich, aber allzu lange wird es nicht mehr dauern.“


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Während Weiser also möglichst schnell wieder eingreifen möchte, verfolgt Trainer Daniel Thioune einen vorsichtigeren Ansatz. Er mahnt zur Geduld und verweist auf die Unberechenbarkeit einer solchen Verletzung: "Ein Kreuzbandriss ist ein Kreuzbandriss, da habe ich von sechs bis zwölf Monaten schon alles erlebt".

Aus Sicht des Trainers besteht die größte Gefahr darin, den Heilungsprozess zu überstürzen. Zu viel Ehrgeiz könne schnell zu Rückschlägen führen, etwa durch muskuläre Probleme. Deshalb wolle man bewusst keinen konkreten Zeitpunkt für das Comeback festlegen, um unnötige Risiken zu vermeiden.

Trotz aller Vorsicht hofft auch Thioune, dass Weiser im weiteren Saisonverlauf noch eine Rolle spielen kann. Eine Rückkehr noch in dieser Spielzeit wäre aus seiner Sicht ideal – gerade mit Blick auf den möglichen Kampf um den Klassenerhalt, in dem ein erfahrener Spieler wie Weiser eine wichtige Option sein könnte.


📸 FOCKE STRANGMANN - AFP or licensors

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