Wenig Spielzeit unter René Wagner: Das sind bislang die Leidtragenden des Trainerwechsels beim 1. FC Köln | OneFootball

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·21 de abril de 2026

Wenig Spielzeit unter René Wagner: Das sind bislang die Leidtragenden des Trainerwechsels beim 1. FC Köln

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Wenig Spielzeit unter René Wagner: Das sind bislang die Leidtragenden des Trainerwechsels beim 1. FC Köln

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Simon Bartsch

21 April, 2026

Seit einem knappen Monat ist René Wagner nun beim FC im Amt. Punktemäßig hat sich der FC stabilisiert. Doch es gibt auch Leidtragende des Trainerwechsels beim 1. FC Köln: Diese Spieler bekommen wenig Spielzeit unter René Wagner.

Auch, wenn die Begegnung gegen St. Pauli am vergangenen Freitag alles andere als eine sportliche Offenbarung war, seit der Beförderung von René Wagner hat sich die sportliche Situation beim FC verbessert. Fünf Zähler sammelten die Geißböcke unter Wagner, fünf Zähler beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz – und das vier Spieltage vor dem Saison-Ende. Zwar hat der Interimstrainer nicht an den ganz großen Stellschrauben gedreht, es gibt dennoch einige personelle Veränderungen. Und die bedeuten zwangsläufig, dass es auch Verlierer gibt.

René Wagner wirkt nachdenklich

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Denis Huseinbasic: Der 24-Jährige bekam beim Wagner-Debüt die Chance von Beginn an. Doch der Mittelfeldspieler wusste gegen seinen Jugendverein wahrlich nicht zu überzeugen. Durch die Rückkehr von Eric Martel rotierte Huseinbasic zunächst auf die Bank und am vergangenen Wochenende sogar aus dem Kader. Das könnte sich durch die Verletzung von Ragnar Ache schon im kommenden Spiel gegen Bayer Leverkusen wieder ändern, muss es aber nicht. Überhaupt ist die Saison für den siebenmaligen bosnischen Nationalspieler nicht die einfachste. Isak Johannesson und Eric Martel scheinen gerade die Nase vorn zu haben.

Wenig Spielzeit für Leistungsträger

Tom Krauß: Und das auch vor einem weiteren Mittelfeldspieler, der sich über Einsatzzeit im Jahr 2026 eigentlich nicht beschweren konnte. Krauß avancierte zu Beginn des Jahres zum unumstrittenen Stammspieler. Der 24-Jährige ging als absoluter Leader und Spieler mit Willen und Leidenschaft voran. Vor dem Duell gegen Mönchengladbach musste der gebürtige Leipziger kurzfristig passen. Zwar stand Krauß gegen Frankfurt fast 90 Minuten auf dem Platz (wohl auch, weil Martel gesperrt fehlte), anschließend folgten in der Begegnung gegen Bremen vier Minuten Einsatzzeit und gegen Pauli saß der ehemalige U21-Nationalspieler komplett auf der Bank.

Rav van den Berg: Der Innenverteidiger kam im vergangenen Sommer als Königstransfer – zumindest wirtschaftlich. Rund acht Millionen Euro ließen sich die Kölner die Dienste des U21-Nationalspielers der Niederlande kosten. So richtig eingeschlagen ist der Innenverteidiger bislang noch nicht. Und das, obwohl van den Berg eine hohe Veranlagung und viel Potenzial mitbringt. Aktuell haben Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar die Nase vorne. Gerade Zweiterer überrascht dabei ein wenig. Der bisherige Karriereverlauf ließ nicht darauf schließen, dass sich die Situation für den Türken so entwickeln würde. Ob Wagner die Abwehr in den verbleibenden Spielen noch einmal umstellt, ist offen.

Ausbootung der Routiniers: Mit Florian Kainz und Dominique Heintz wurden zwei erfahrene Spieler im Grunde ausgebootet. Beide Akteure haben keine Zukunft mehr beim FC. Kainz hat sein Karriere-Ende bereits bekannt gegeben, der Vertrag von Heintz wird in Köln nicht verlängert. Gleichzeitig waren beide zuletzt auch nicht mehr Teil des Kaders. Aufgrund der entspannten personellen Situation musste Wagner bekanntlich Spieler aus dem Kader streichen. Die beiden Routiniers traf es gleich zwei Mal – und Wagner deutete an, dass es schwer werden würde, wieder zurückzukommen.

Youngster: Auch Fynn Schenten und Youssoupha Niang waren bei den jüngsten Spielen nicht mehr Teil des Profi-Kaders. Ebenfalls, weil der Kader aktuell sehr breit ist. Sicherlich auch, weil die beiden Angreifer bei der U21 einfach mehr Spielzeit erhalten. Gut möglich, dass sich für einen der beiden Stürmer die Situation mit dem Spiel gegen Leverkusen und durch die Verletzung von Ragnar Ache verändert.


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