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·25 de mayo de 2026
Werder-Boss Filbry stellt klar: Kein Notverkauf von Jens Stage

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Werder Bremens Finanzchef Klaus Filbry hat sich erstmals öffentlich zum abgelehnten Hoffenheim-Angebot für Jens Stage (29, Vertrag bis 2028) geäußert – und dabei klargestellt, dass die Bremer nicht unter Verkaufszwang stehen.
Im Gespräch mit dem kicker begründete Filbry die Ablehnung unmissverständlich: "In erster Linie hat Jens einen langfristigen Vertrag bei uns. Es ist richtig, dass Hoffenheim ein Angebot abgegeben hat, das jedoch nicht marktgerecht war und mit dem wir uns nicht weiter beschäftigen müssen."
Die TSG hatte dem Vernehmen nach eine Summe im einstelligen Millionenbereich geboten. Werder ruft für seinen Toptorschützen mindestens 15 Millionen Euro auf
Stage kam 2022 für gerade einmal vier Millionen Euro vom FC Kopenhagen und spielte sich mit konstant guten Leistungen vor allem in der Saison 2025/26 in die Herzen der Weder-Fans– sein Marktwert hat sich seitdem mehr als verdreifacht.
Filbry räumte dem kicker zufolge zwar ein, dass auch Werder auf Transfererlöse angewiesen sei. Einen Notverkauf schloss er aber aus: "Es gibt mittlerweile kaum noch einen Klub in der Bundesliga, der nicht auf Transfererlöse angewiesen ist. Wir sind aber insgesamt handlungsfähig und müssen nicht jedem Transfer zustimmen."
Stage kam auf 29 Einsätze mit zehn Toren und zwei Vorlagen. Zudem avancierte der Däne mit einem Doppelpack im Nordderby gegen den HSV zum Matchwinner. Dass Hoffenheim sich auf Stage als Nachfolger von Grischa Prömel (31) festgelegt hat, dürfte an Werders Verhandlungsposition wenig ändern. Die Bremer sitzen am längeren Hebel.







































