Werder Bremen nimmt neuen Rechtsverteidiger ins Visier | OneFootball

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·15 de enero de 2026

Werder Bremen nimmt neuen Rechtsverteidiger ins Visier

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Die Bosse des SV Werder Bremen scheinen auf dem Transfermarkt langsam warm zu laufen. Nachdem die Grünweißen sich die Dienste von Jovan Milosevic sichern konnten, gelang es ihnen nun auch, Naby Keita endlich von der Gehaltsliste zu bekommen.

Daneben gibt es weitere Transfergerüchte. Das kroatische Mittelfeldjuwel Adriano Jagusic hat es dem SVW angetan. Medienberichte aus Kroatien, wonach der Transfer des Youngsters unmittelbar bevorsteht, wurden von der Bild zwar dementiert; das Boulevardblatt bestätigte aber, dass Jagusic ein Thema am Osterdeich ist.


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Werder denkt an ablösefreien Konoplya

Dazu taucht ein weiterer Name auf, der mit den Bremern in Verbindung gebracht wird. Sky berichtet, dass die Hanseaten den Ukrainer Yukhym Konoplya ins Visier genommen haben. Erste Gespräche sollen bereits stattgefunden haben!

Konoplya ist ukrainischer Nationalspieler und seit Jahren eine feste Größe bei Shakhtar Donez. In seiner Karriere kommt er auf über 100 Einsätze in der ukrainischen Premier Liga, dazu war er 15 Mal in der Champions League aktiv. Ein interessanter Spieler.

Noch interessanter wird er durch die Tatsache, dass sein Vertrag bei Shakhtar im Sommer ausläuft und er zur neuen Saison somit ablösefrei wechseln kann. Das ruft allerdings nicht nur den SVW auf den Plan; laut Sky beobachten auch andere große Bundesliga-Klubs, sowie der FC Everton und Ajax Amsterdam die Situation des 26-Jährigen. Werder müsste sich im Poker also harter Konkurrenz erwehren.

Konoplya kommt als Rechtsverteidiger zum Einsatz, wo beim SVW in dieser Saison Yukinari Sugawara gesetzt ist. Der Japaner ist allerdings nur ausgeliehen und konnte in dieser Saison auch nicht immer überzeugen. Dadurch, dass seine Zukunft offen ist, ist es nur sinnvoll, einen möglichen Ersatz ins Visier zu nehmen. Zumal auch der ebenfalls ausgeliehene Isaac Schmidt, der beide Außenbahnen bekleiden kann, sich derzeit nicht für einen dauerhaften Verbleib in Bremen empfiehlt.

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