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·15 de enero de 2026
Wichtiges Personalupdate: Eintracht-Trio reist mit nach Bremen

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·15 de enero de 2026

Zum Rückrundenstart kann Eintracht Frankfurt personell aufatmen. Für das Freitagabendspiel bei Werder Bremen (20:30 Uhr/Sky) stehen Trainer Dino Toppmöller wieder mehr Optionen zur Verfügung. Die angeschlagenen Nathaniel Brown und Can Uzun meldeten sich rechtzeitig fit und traten die Reise an die Weser mit an. Auch Farès Chaïbi ist nach seiner Rückkehr vom Afrika-Cup wieder einsatzbereit und erweitert die Möglichkeiten im Mittelfeld. Ob die drei direkt Kandidaten für die Startelf sind, ließ der Coach jedoch offen.
Verzichten muss die Eintracht weiterhin auf Younis Ebnoutalib, der wegen einer Innenbandverletzung noch mehrere Wochen ausfällt. Ebenso stehen Hugo Larsson und Mario Götze krankheitsbedingt nicht zur Verfügung.
Nach der durchwachsenen Vorstellung unter der Woche beim VfB Stuttgart schlug Toppmöller deutlichere Töne an. "Kritik muss jeder Fußballer aushalten. Das gehört zum Profifußball dazu, und damit muss man umgehen können“, sagte der 45-Jährige. Gemeint waren vor allem die wiederkehrenden Schwächen in der Abwehrarbeit. Die Niederlage habe er zwar abgehakt, sie sei aber dennoch "ein Rückschlag“ gewesen. Entscheidend sei nun, die richtigen Schlüsse zu ziehen: "Es gilt, weiterzumachen und Lösungen zu finden.“
Für das Auswärtsspiel in Bremen deutet vieles auf personelle Veränderungen hin. Ist Can Uzun fit genug, dürfte er die Position hinter den Spitzen übernehmen und mit seiner Kreativität sowie seiner Präsenz zwischen den Linien für mehr Durchschlagskraft sorgen. Nathaniel Brown könnte auf seine angestammte linke Seite zurückkehren, wo er mit Tempo, Laufstärke und Defensivarbeit für mehr Balance auf dem Flügel steht.
Für zusätzliche Stabilität und Spielkontrolle im defensiven Mittelfeld kommen Farès ChaÏbi oder Mahmoud Dahoud infrage. Nach dem Ausfall von Younis Ebnoutalib wird Dino Toppmöller zudem voraussichtlich wieder auf ein System mit nur einem Stürmer setzen. Neuzugang Arnaud Kalimuendo gilt dabei als bevorzugte Option.
Druck verspürt der Trainer trotz der jüngsten Ergebnisse nicht. "Ich habe großes Vertrauen in unsere Qualität“, betonte Toppmöller. Der Fokus liege vor allem auf einem Erfolgserlebnis: "Wir brauchen das, damit die Leinen losgelassen werden. Dann ist der Kopf wieder lockerer und die Beine fühlen sich leichter an.“
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