VfB-exklusiv
·10 de abril de 2026
Wir haben das Hinspiel nicht vergessen – wie Trainer Sebastian Hoeneß mit der offenen Rechnung umgeht

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Aufsteiger Hamburg kommt nach Stuttgart
Für den VfB geht es nach der bitteren Heimpleite gegen den BVB, in einem weiteren Heimspiel gegen den Hamburger SV weiter. Im Hinspiel gab es ebenfalls in der Schlussphase einen Punktverlust. Beim Stande von 1:1 ging ein Freistoß schief, der Konter führte zum späten Sieg für den HSV. Für Trainer Sebastian Hoeneß wären brachiale Rachegelüste, wie er es formulierte, für das Rückspiel am Sonntagabend allerdings zu viel, vergessen haben die Schwaben diesen faux pas allerdings auch nicht. Hoeneß hatte gegen Dortmund in vielerlei Hinsicht ein gutes Spiel gesehen. Daran möchte das Team anknüpfen, das bessere Ende allerdings für sich haben. Eine generelle Thematik, was späte Gegentore angeht, sieht der Coach nicht, auch weil Stuttgart selbst schon solche späten Tore erzielt hatte. Das letzte Mal als Hamburg beim VfB zu Gast war, hieß es für beide Mannschaft Relegation. Sebastian Hoeneß erinnerte sich gut daran, als Mavropanos eine Ecke zur frühen Führung verwertete und das Stadion explodierte. Für ihn ein Baustein für die Dinge, die dann kamen. Für das Match am Sonntag hat Hoeneß personell fast alle Optionen. Einzig Atakan Karazor fehlt aufgrund einer Gelbsperre, für ihn wird Chema in die Startelf rücken. Entsprechend wird es Härtefälle geben, die auf der Bank Platz nehmen müssen. Durch die langen Trainingswochen, die der VfB nach dem Ausscheiden aus der Europa League nun hat, können sich die Jungs über Trainingsleistungen in den Fokus spielen. Wer das am besten gemacht hat, wird sich eine Stunde vor Anpfiff zeigen, wenn die Aufstellung bekanntgegeben wird.
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