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·7 de marzo de 2026
"Wir sind eine richtig gute Mannschaft geworden!": Die Kauczinski-Analyse nach dem 1:0 in Köln im YouTube-Video

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Extreme Verletzungssorgen, zahlreiche kuriose Schiedsrichter-Entscheidungen und ein Offensiv-Vakuum im zentralen Mittelfeld: Diese Rückschläge hat der TSV 1860 in den vergangenen Wochen mit Bravour weggesteckt – und dass das so ist, ist ganz eng mit Markus Kauczinski verbunden.
Der 56-Jährige hat es geschafft, in den letzten Monaten bei den Löwen eine echte Einheit zu formen. Auf und neben dem Platz. Egal, wen Kauczinski bringt: Jeder fügt sich nahtlos in die Gruppe ein – wie zuletzt beim 1:0-Sieg in Köln mit Lasse Faßmann.
Der letztjährige U19-Kapitän bestand seine Feuertaufe in der Startelf mit Sternchen – und eröffnet den Löwen plötzlich ungeahnte Möglichkeiten im Aufstellungs-Roulette. Nicht Kapitän Jesper Verlaat rückte in die Anfangsformation, sondern ein Spieler, der bislang nur ein paar Drittliga-Minuten auf dem Tacho hatte. Auch das spricht für Kauczinskis Risiko-Bereitschaft.
Fünf Siege in Folge – der Rekord von Michael Köllner aus der Saison 2022/2023 ist mit dem Auswärtscoup am Rhein eingestellt. Und wer sagt eigentlich, dass diese Bestmarke nicht noch weiter ausgebaut wird?Der TSV 1860 spielt zwar keinen schönen Fußball, aber einen höchst erfolgreichen. Kauczinski hat es – anders als Vorgänger Patrick Glöckner – geschafft, das vorhandene Potential wieder ins Laufen zu bringen.
Doch der Löwen-Trainer will mehr. In der Stunde des Erfolgs macht er klar: „Ich bleibe dabei: Wir wollen am Ball besser werden. Wir haben wieder viel zu oft und zu schnell den Ball verloren. Dann müssen wir viel verteidigen, aber das haben wir gut gemacht. Die Mannschaft setzt viel ein. Aber wir haben einen Weg vor uns, da noch zuzulegen. Natürlich wollen wir besser werden, aber das geht nicht auf Knopfdruck.”
Der frühere Karlsruher ist aber kein Spaßverderber, sieht sehr wohl eine Entwicklung – vor allem im Verteidigen des eigenen Tores:„Im Moment haben wir einfach diesen Instinkt, keinen zu kriegen, dann aber auch einen zu machen und da zu sein. Das ist im Moment ein guter Lauf für uns. Wir sind nochmal enger zusammengerückt. In den letzten Tagen sind auch Jungs zurückgekommen, die vorher weniger gespielt haben. Wir sind eine richtig gute Mannschaft geworden.“ Dass Kauczinski bei 1860 den Köllner-Rekord eingestellt hat, juckt ihn eher wenig: „Das interessiert mich nicht! Ich bin froh, dass wir jetzt so schadlos rausgekommen sind. Wir haben den Anschluss geschafft. Jetzt heißt es erstmal erholen – und dann haben wir noch ganz viele schwierige Aufgaben vor uns.“
Die Kauczinski-Analyse nach dem 1:0 in Köln im YouTube-Video – klick Dich rein!
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