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·16 de mayo de 2026

WM 2026 Kader von Tunesien mit Unions Rani Khedira

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Tunesien setzt bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada auch auf Rani Khedira vom 1. FC Union Berlin. Der defensive Mittelfeldspieler steht an der Spitze eines Bundesliga-Quartetts, das der nordafrikanische Verband für die Endrunde berufen hat. Neben ihm reisen auch Ellyes Skhiri von Eintracht Frankfurt sowie die beiden Augsburger Ismael Gharbi und Elias Saad, der derzeit an Zweitligist Hannover 96 ausgeliehen ist, mit. Tunesien spielt in der WM 2026 Gruppe F gegen die Niederlande, Schweden und Japan.

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Rani Khedira vom 1. FC Union Berlin zeigt Emotionen während des Bundesliga-Spiels gegen den FC St. Pauli im Stadion An der Alten Försterei in Berlin, April 2026. Ronny Hartmann / Getty Images


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Khedira erfüllt sich den WM-Traum mit Tunesien

Für Khedira ist die Nominierung der nächste Schritt in seiner Entwicklung für die Auswahl der Adler von Karthago. Erst im März war der Abräumer zum ersten Mal in den tunesischen Kader gerückt, nachdem er einen Verbandswechsel zuvor noch abgelehnt hatte. Der jüngere Bruder von Rio-Weltmeister Sami Khedira lief in der Vergangenheit 13 Mal für deutsche Junioren-Nationalteams auf.

Vor vier Jahren holte ihn der damalige Bundestrainer Hansi Flick in seinen Perspektivkader, ein Länderspiel für Deutschland absolvierte Khedira jedoch nie. Sein Debüt für Tunesien gab er im März gegen Haiti, im anschließenden zweiten Test gegen Kanada stand er ebenfalls auf dem Platz.

Deutsches Personal im tunesischen WM-Aufgebot

Auch im Staff der Tunesier findet sich ein deutscher Name. Michael Hefele arbeitet dort als Co-Trainer mit. Bei der Weltmeisterschaft bekommt es Tunesien in der Gruppe F mit den Niederlanden, Schweden und Japan zu tun.

Torhüter: Aymen Dahmen (Al-Hazem), Bechir Ben Saïd (Espérance Tunis), Amanallah Memmiche (Club Africain)

Abwehr: Montassar Talbi (Lorient), Dylan Bronn (Salernitana), Yan Valery (BSC Young Boys), Ali Abdi (OGC Nizza), Hamza Ben Abda (Espérance Tunis), Nader Ghandri (Akhmat Grosny), Oussama Haddadi (ohne Verein)

Mittelfeld: Ellyes Skhiri (Eintracht Frankfurt), Rani Khedira (Union Berlin), Hannibal Mejbri (Burnley FC), Mohamed Belhadj Mahmoud (FC Lugano), Anis Ben Slimane (Norwich City), Ismaël Gharbi (FC Augsburg)

Angriff: Elias Saad (Hannover 96), Youssef Msakni (Al-Arabi), Seifeddine Jaziri (Zamalek), Haythem Jouini (Stade Tunisien), Naïm Sliti (Al-Shamal), Firas Chaouat (CS Sfaxien), Bassem Srarfi (Club Africain), Bilel Chikhaoui (Espérance Tunis)

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