WM 2026 Play-offs heute: Wer spielt im Pfad D? Tschechien, Republik Irland, Dänemark, Nordmazedonien | OneFootball

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·26 de marzo de 2026

WM 2026 Play-offs heute: Wer spielt im Pfad D? Tschechien, Republik Irland, Dänemark, Nordmazedonien

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Die WM 2026 Play-offs in Pfad D gehen in die entscheidende Phase: Zwei Halbfinals entscheiden, wer den letzten Schritt Richtung Endrunde schafft. Tschechien empfängt die Republik Irland, während Dänemark zuhause auf Nordmazedonien trifft. Bei allen Teams stehen Form, Mentalität und Effizienz über dem Papier, weil Fehler nun kaum noch verziehen werden. Der Sieger von Pfad D zieht in die WM-Gruppenphase ein und trifft dort in Gruppe A auf Co-Gastgeber Mexiko.

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Patrik Schick erzielt das 1:0 für Tschechien gegen Georgien im UEFA-EURO-2024-Gruppenspiel im Volksparkstadion in Hamburg am 22. Juni 2024. Torhüter Giorgi Mamardashvili ist machtlos. Foto: Alex Livesey / Getty Images


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Die WM-Playoffs in Pfad D gehen in die entscheidende Phase

Im europäischen WM 2026 Playoff Pfad D läuft alles auf diese beiden Duelle hinaus und es entscheidet sich, wer den letzten Schritt Richtung Endrunde machen darf. Tschechien empfängt Irland mit viel Druck im eigenen Land, während Dänemark zuhause gegen Nordmazedonien liefern muss. Zwei Spiele, zwei völlig unterschiedliche Ausgangslagen – aber am Ende zählt nur das Weiterkommen. Der Sieger von Pfad D landet bei der WM 2026 in Gruppe A bei Co-Gastgeber Mexiko.

WM 2026 Play-offs: Pfad D

In Pfad D mit Tschechien, Republik Irland, Dänemark, Nordmazedonien geht es ebenfalls um alles – die Teams kämpfen um den letzten Schritt Richtung WM, Fehler dürfen sie sich keine erlauben. Gleichzeitig ist die Ausgangslage in jedem Duell anders: Heimvorteil, personelle Fragen und taktische Konzepte spielen eine große Rolle. Deshalb bleibt Pfad D als Gesamtfeld extrem unberechenbar und entschieden wird vor allem in den Details.

Weltmeisterschaften Quali Europa

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26.3.2026

- 20:45

Dänemark

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Mazedonien

Weltmeisterschaften Quali Europa

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26.3.2026

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Tschechien

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Irland

Weltmeisterschaft 2026: Auslosung der europäischen Play-offs

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Im europäischen WM 2026 Playoff Pfad D läuft alles auf diese beiden Duelle hinaus und es entscheidet sich, wer den letzten Schritt Richtung Endrunde machen darf. Tschechien empfängt Irland mit viel Druck im eigenen Land, während Dänemark zuhause gegen Nordmazedonien liefern muss. Zwei Spiele, zwei völlig unterschiedliche Ausgangslagen – aber am Ende zählt nur das Weiterkommen.

Tschechien vs. Irland: Ein Spiel mit vielen Unbekannten

Tschechien geht mit einem neuen Trainer und vielen offenen Fragen ins Spiel. Miroslav Koubek steht vor seinem Debüt an der Seitenlinie – und das direkt in einem der wichtigsten Spiele der letzten Jahre; die Ausgangslage ist klar: Seit 2006 keine WM mehr, dazu zuletzt Unruhe rund um den Verband. Trotzdem wirkt das Team intern stabil, die Vorbereitung läuft laut Trainer „wie geplant“. Die Richtung ist erkennbar: Dreierkette, viel Flexibilität im Mittelfeld und vorne die klare Hoffnung auf Patrik Schick.

Spannend ist vor allem die Rollenverteilung im Zentrum. Rückkehrer Vladimír Darida könnte direkt eine Schlüsselrolle bekommen, während Tomáš Souček trotz Diskussionen weiter wichtig bleibt. Dazu kommt mit Pavel Šulc ein Spieler, der viele Freiheiten bekommen dürfte und das Spiel offensiv beleben soll. Koubek deutet bereits an, dass es auch taktische Überraschungen geben könnte – typisch für einen Trainer, der gerne flexibel reagiert.

Auf der anderen Seite reist Irland mit einer ganz anderen Story an. Die Mannschaft kommt mit Rückenwind, nachdem sie sich spät und dramatisch in die Playoffs gekämpft hat; vor allem der Sieg gegen Ungarn hat Selbstvertrauen gegeben. Kapitän Séamus Coleman spricht offen davon, dass das Team an den Rückschlägen der letzten Jahre gewachsen ist. Die Mischung aus Erfahrung und jungen Spielern scheint aktuell zu funktionieren.

Taktisch dürfte Irland eher abwartend agieren: Kompakte Defensive, schnelles Umschalten – und vorne ein klarer Fokus auf Troy Parrott, der aktuell in Topform ist. Trainer Heimir Hallgrímsson setzt stark auf mentale Faktoren, weniger auf komplizierte Systeme; seine Botschaft ist simpel: „ruhig bleiben, auf den Moment warten und dann zuschlagen.“ Damit hofft Irland, die Kontrolle über kritische Spielsituationen zu behalten. Das Spiel selbst könnte schnell zu einer Nervenschlacht werden, weil beide Teams auf ähnlichem Niveau agieren.

Tschechien will vor heimischem Publikum das Spiel machen, Irland lauert auf Fehler. Viel spricht dafür, dass Details entscheiden – Standards, individuelle Aktionen oder auch ein möglicher Elfmeter. Klar ist: Beide Teams bewegen sich auf ähnlichem Niveau, genau das macht dieses Duell so offen.

Dänemark vs. Nordmazedonien: Dänemark muss liefern, Mazedonien hat nichts zu verlieren

Dänemark geht als klarer Favorit ins Spiel, aber die Voraussetzungen sind alles andere als ideal. Trainer Brian Riemer muss seine Defensive praktisch neu aufbauen, mehrere Stammspieler fehlen; das erinnert eher an Improvisation als an eingespielte Abläufe. Trotzdem bleibt die Erwartungshaltung hoch – alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung.

Offensiv gibt es zumindest positive Nachrichten: Mikkel Damsgaard ist rechtzeitig fit geworden und könnte eine zentrale Rolle spielen. Auch Neuling Kasper Høgh drängt sich nach starken Leistungen im Verein auf. Dänemark wird versuchen, früh Kontrolle zu übernehmen und das Spiel in die gegnerische Hälfte zu verlagern, mit viel Ballbesitz und konstantem Druck als Plan.

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Rasmus Højlund bejubelt sein Tor zum 2:0 für Dänemark im WM-Qualifikationsspiel gegen Schottland im Hampden Park in Glasgow am 18. November 2025. Foto: Ian MacNicol / Getty Images

Nordmazedonien reist dagegen mit einer klaren Außenseiterrolle an – und genau das könnte zum Vorteil werden. Die Mannschaft betont selbst, dass der Druck komplett bei Dänemark liegt; Spieler wie Boban Nikolov sprechen offen davon, dass man „nichts zu verlieren“ habe. Diese Haltung hat schon in der Vergangenheit funktioniert, etwa beim überraschenden Sieg gegen Italien in früheren Playoffs.

Die Stärke der Mazedonier liegt vor allem im Kollektiv: eingespielt, motiviert, diszipliniert – dazu kommt eine hohe Intensität im Spiel gegen den Ball. Trainer Goce Sedloski setzt auf eine klare Struktur und schnelle Umschaltmomente. Wenn Dänemark zu offen steht, kann das schnell gefährlich werden.

WM 2026 Qualifikation in Europa – WM Playoffs. Das Duell dürfte ein klassisches Playoff-Spiel werden: Dänemark macht das Spiel, Mazedonien verteidigt tief und wartet auf Chancen. Entscheidend wird sein, ob die Dänen ihre Dominanz auch in Tore umwandeln können; bleibt es lange offen, wächst die Chance auf eine Überraschung.

Ausgangslage vor dem Finale: Alles offen

Egal, wie die beiden Halbfinals ausgehen – in Pfad D läuft alles auf ein komplett offenes Finale hinaus. Weder Tschechien noch Dänemark gehen als klare Favoriten in ein mögliches Endspiel. Gleichzeitig haben Irland und Nordmazedonien bereits gezeigt, dass sie genau solche K.o.-Spiele annehmen können. Die Ausgangslage: ausgeglichen, unangenehm und kaum berechenbar.

Noch ist fraglich, wer es ins Finale und zur WM 2026 schafft: Der Favoritenstatus zählt kaum noch. Form, Mentalität und Effizienz werden wichtiger als Namen auf dem Papier. Genau deshalb bleibt Pfad D so unberechenbar.

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