Zukunft von Hertha-Coach Leitl entschieden - Bericht | OneFootball

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·7 de abril de 2026

Zukunft von Hertha-Coach Leitl entschieden - Bericht

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Hertha BSC hatte vor der Saison eindeutige Ziele formuliert. Wenige Spieltage vor dem Ende der laufenden Spielzeit sieht es allerdings eher danach aus, als würde man auch im nächsten Jahr im deutschen Unterhaus auflaufen. Laut der Bild möchte der Hauptsatdtklub auch in diesem Fall an Trainer Stefan Leitl festhalten.

Neue Saison - selbes Ziel - selber Trainer

Dem Bericht zufolge soll der aktuelle Hertha-Coach im Falle eines Nicht-Aufstiegs in der kommenden Spielzeit einen weiteren Versuch erhalten die Alte Dame in die Bundesliga zu führen. Der 48-Jährige und sein Assistent Andre Mijatović stehen noch bis 2027 unter Vertrag  und konnten die Hertha nach einem verkorksten Saisonstart wieder in die erwünschte Richtung lenken.Dies sicherlich auch zur Freude der Verantwortlichen des Zweitligisten rund um CEO Peter Görlich, Sportdirektor Benjamin Weber und Kaderplaner Bastian Huber. Wie die Bild berichtet soll die Führungsetage der Berliner bereits erste Planungen für die Saison 2026/27 mit Stefan Leitl besprochen haben und Verbesserungsbedarf in verschiedenen Bereichen, von der Spielweise bis zur Kaderplanung, sehen und gemeinsam angehen.


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Könnte der Aufstieg sogar noch dieses Jahr gelingen?

Hertha BSC ist das aktuell formstärkste Team der 2. Bundesliga und konnte vier seiner letzten fünf Begegnungen für sich entscheiden. In Kombination mit der Tatsache, dass sich die anderen Mannschaften im Aufstiegsrennen in den vergangenen Wochen schwer getan haben, könnten die Berliner doch nochmal ein Wörtchen mitreden, wenn es um die ersten drei Plätze in der Tabelle geht. Nach 28 Spieltagen befindet sich die Alte Dame mit 47 Zählern im Gepäck auf dem sechsten Rang und steht fünf Punkte hinter der drittplatzierten Spielvereinigung aus Elversberg. Auch wenn es schwierig werden dürfte, diesen Rückstand doch noch wettzumachen, haben die Berliner, vor allem angesichts ihres verhältnismäßig leichteren Restprogramms, noch eine Außenseiterchance unter den ersten drei Teams zu landen.

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