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·3 de abril de 2026
Zurück an alter Wirkungsstätte: Bochum-Trainer will nichts von Sentimentalitäten wissen

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Der VfL Bochum tritt am nächsten Spieltag in der zweiten Bundesliga auswärts in Magdeburg an. Für Trainer Uwe Rösler ist dies eine ganz besondere Begegnung. Rösler galt in seiner aktiven Zeit in Magdeburg als Publikumsliebling. Nun bezog er zur anstehenden Partie Stellung und machte klar, dass es für 90 Minuten jedoch keine Zeit für Sentimentalitäten gibt.
Der VfL Bochum tritt am nächsten Spieltag zum Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten aus Magdeburg an. Damit die Bochumer den Klassenerhalt nahezu perfekt machen können, wird ein Sieg in Magdeburg benötigt. Trainer Uwe Rösler ist hierbei guter Dinge und verwies auf eine gute Trainingswoche sowie kompakte Mannschaftsleistungen in den letzten Wochen.
Dennoch mahnte Rösler auch zur Vorsicht, da es für Magdeburg in diesem Spiel um vieles geht. Um den Absturz in die Drittklassigkeit zu verhindern, muss Magdeburg die drei Punkte zu Hause behalten und einen Sieg gegen Bochum einfahren.
Für Bochums Trainer Uwe Rösler dürfte das Auswärtsspiel auch eine kleine Reise in die Vergangenheit sein. Als aktiver Profi spielte Rösler zwischen 1988 und 1990 in insgesamt 50 Spielen selbst im Trikot der Magdeburger. Als Stürmer erzielte Rösler für Magdeburg insgesamt 19 Tore und avancierte schnell zum Publikumsliebling.
Rösler blickt zwar gern auf diese Zeit zurück, erklärte jedoch klar, dass die guten Erinnerungen für die 90 Minuten keine Rolle spielen werden. Der Coach ist fest entschlossen, den Auswärtssieg mit Bochum einzufahren und einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der zweiten Fußball-Bundesliga zu gehen.









































