"À la bonne heure": FCS hält dem Druck im Tabellenkeller stand | OneFootball

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·5 avril 2026

"À la bonne heure": FCS hält dem Druck im Tabellenkeller stand

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Groß war er, der Druck auf den 1. FC Saarbücken vor dem Heimspiel gegen Ingolstadt, schließlich war Ulm am Nachmittag bis auf fünf Zähler an das rettende Ufer herangerückt. Doch der FCS hielt dem Druck stand und ist auf einem guten Weg Richtung Klassenerhalt, wenngleich Sebastian Vasiliadis eine Warnung aussprach.

"Kein großes Thema"

Druck? Nein, das sei innerhalb der Kabine "kein großes Thema" gewesen, wie Sebastian Vasiliadis nach Spielende bei "MagentaSport" berichtete. "Ich finde, wir haben in jedem Spiel Druck, denn wir befinden uns im Abstiegskampf. Wir sind noch nicht gesichert, und das muss uns bewusst sein." Vasiliadis sprach von einem "gesunden Druck", mit dem die Mannschaft aber umgehen könne. Das tat sie tatsächlich und nahm drei wichtige Punkte mit.


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Vasiliadis war mit seinem Treffer in der zwölften Minute maßgeblich daran beteiligt, gab sich aber bescheiden: "Dass ich das Siegtor schieße, ist eine schöne Randnotiz, aber ich freue mich viel mehr über die drei Punkte." Die Mannschaft habe "alles reingeworfen", hob der 28-Jährige hervor. "Das war uns wichtig." Zumal die Unruhe bei den Fans nach der Niederlage in Verl vor zwei Wochen groß war. "Wir haben als Mannschaft nochmal die Köpfe zusammengesteckt und uns vorgenommen, dass wir Kollektiv einfach gut funktionieren müssen. Das konnten wir gut umsetzen." Hinzukam das Matchglück, ließ der FCI doch gleich mehrere gute Chancen aus. "Wir sind einfach happy, dass das heute geklappt hat."

Vasiliadis sieht den FCS noch nicht gerettet

Trainer Argirios Giannikis sprach von einem "wichtigen Sieg", zudem habe die Partie gezeigt, "was wir investieren müssen. Es war eine Energieleistung, in einer nicht ganz so leichten Situation". Wie die Mannschaft mit der Situation umgegangen war, sei "À la bonne heure" gewesen. Durch den ersten Sieg nach drei Spielen liegt der FCS nun weiterhin acht Zähler vor den Abstiegsrängen. Dennoch sieht Vasiliadis die Saarländer noch nicht als gerettet an: "Wir sind in der Englischen Woche, in der jetzt noch sechs Punkte zu vergeben sind. Uns muss bewusst sein, dass der Vorsprung nach der Englischen Woche nur noch drei Punkte betragen kann."

Daher müsse der FCS in den anstehenden Partien gegen Aachen und Havelse "weiter Gas geben, viele Punkte holen, auf uns gucken und nicht auf das, was die anderen machen. Weil wir haben es selber in der Hand und dürfen das nicht hergeben". Sollte der FCS bis zum Ende der Woche noch mindestens vier Zähler holen, würde das Punktekonto auf 40 Zähler anwachsen, was dann wohl zum sicheren Klassenerhalt reichen dürfte. Schließlich müsste Ulm aus den verbleibenden sieben Partien dann noch mindestens 13 Zähler holen, was kaum realistisch erscheint.

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