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·4 février 2026
Alessio Castro-Montes nutzt seine „zweite Chance“ beim 1. FC Köln: „Darüber bin ich sehr froh“

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Marie Reiners
4 Februar, 2026
Mit drei Assists machte Alessio Castro-Montes zu Beginn des Jahres bereits auf sich aufmerksam. Zuletzt überzeugte der Belgier als Rechtsverteidiger der Viererkette. Eine Position, die beim FC lange als Problemstelle bezeichnet werden konnte. Am Rande des Trainings am Mittwoch äußerte sich der 28-Jährige.

Alessio Castro-Montes ist einer der Gewinner des Jahresauftakts
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Mit sechs Punkten aus drei Spielen ist der FC auch in die Rückrunde ziemlich erfolgreich gestartet und die jüngsten Erfolge hängen ganz sicher auch mit der Formstärke mehrerer Spieler zusammen, die in der Hinrunde noch nicht so performt haben. Linton Maina, Tom Krauß beispielsweise und ganz sicher auch Alessio Castro-Montes. Der 28-Jährige wird schon als eigentlicher Neuzugang gefeiert. Denn der Belgier war in der Hinrunde weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, hatte eigentlich kein Mal überzeugt und nun das hält, was sich die Fans von ihm versprochen haben. „Ich weiß gar nicht, woher das jetzt kommt. Es läuft einfach besser und darüber bin ich sehr froh“, so Castro-Montes. „Ich habe die Zeit im Dezember gut genutzt und nun meine zweite Chance bekommen.“
Und die hat der Belgier ganz offensichtlich genutzt. Vor allem – so sagt er – aufgrund des besseren Selbstvertrauens. Denn auf das Debüt gegen Wolfsburg folgte zunächst die Ausbootung. „Das war sehr schwierig für mich. Ich habe mit dem Trainer geredet und er hat mir erklärt, dass ich einfach mehr zeigen muss“, sagte Castro-Montes. Seit Anfang des Jahres ist der Spieler aus der Anfangsformation nicht mehr wegzudenken. Zunächst wusste der 28-Jährige mit drei Assists zu überzeugen, schaltete sich als Schienenspieler immer wieder in die Offensive ein. Vor allem das Spiel mit Ragnar Ache scheint besonders gut zu funktionieren. „Ich suche ihn mit meinem Flanken. Er ist sehr gut mit dem Kopf. Wir sprechen niederländisch zusammen. Das macht es für uns einfacher“, sagt Castro-Montes.
Zuletzt mimte der eigentliche Wingback den rechten Verteidiger und das ebenfalls stark. Dann aber in der Viererkette, mit der Lukas Kwasniok zuletzt agierte. Kein Problem für den polyvalenten Spieler, der auch auf der linken Seite spielen kann, offensiv, wie defensiv. Nur fehlte gerade bei den Defensivaufgaben der vergangenen Wochen mitunter schon einmal der Vorwärtsgang. Und genau darin sieht Castro-Montes auch seine Aufgabe. Er solle schon „das Spiel von außen machen“. Vorne spiele er lieber, gibt der Belgier zu. Doch am Sonntag wird er es mit den schnellen Außenspielern von RB Leipzig zu tun bekommen. Die wirbelten schon im Hinspiel im Spätsommer über die Flügel. Auch, wenn der FC ein ordentliches Spiel machte, waren die Leipziger doch die deutlich bessere Mannschaft.
„Es wird ein anderes Spiel als gegen Mainz oder Wolfsburg. Wir werden viel verteidigen müssen, viel Eins-gegen-eins. Es wird nicht einfach“, sagte Castro-Montes. Aber der 28-Jährige weiß, wie er schwierige Situationen meisten kann.








































