The Peoples Person
·25 juin 2026
Alex Scott: Bournemouth-Coach Marco Rose reagiert auf Man-United-Interesse

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·25 juin 2026

Manchester United droht beim Neuaufbau des Mittelfelds der nächste mögliche Rückschlag, da AFC-Bournemouth-Trainer Marco Rose laut einem neuen Bericht einen Abgang von Alex Scott ausgeschlossen hat.
Trotz einer bereits vereinbarten Ablöse von 39 Millionen Pfund mit Atalanta für Ederson war das primäre Ziel der Red Devils in diesem Sommer Nottingham-Forest-Maestro Elliot Anderson. Allerdings hat die exorbitante Bewertung des 23-jährigen englischen Nationalspielers durch die Tricky Trees – die Lokalrivale Manchester City zu zahlen bereit ist – United aus dem Rennen genommen.
Das führte zu einem Wechsel der Prioritäten hin zu West-Ham-Talent Mateus Fernandes, der trotz des Abstiegs seiner Mannschaft eine überragende Saison im London Stadium spielte und in 36 Premier-League-Einsätzen auf drei Tore und vier Vorlagen kam. In einer ironischen Wendung ist dies bereits der zweite Platz unter den letzten drei in Folge, den der einmalige Portugal-Nationalspieler erlebt hat, nachdem Southampton im vergangenen Jahr dasselbe Schicksal erlitt, bevor er für 38 Millionen Pfund ins London Stadium wechselte.
Es hatte die Hoffnung gegeben, dass der Abstieg der Hammers in die Championship sie dazu zwingen würde, ihre Forderung von 80 Millionen Pfund zu senken, doch der Einstieg weiterer Interessenten hat ihre Verhandlungsposition gestärkt.
Arsenal, Aston Villa, Liverpool und Newcastle United haben allesamt Interesse bekundet, während auch Paris Saint-Germain und Real Madrid Anfragen gestellt haben. Tottenham Hotspur ist jedoch mit Nachdruck in das Rennen eingestiegen, indem der Klub einfach bereit ist, jeden anderen Interessenten zu überbieten – einschließlich United.
INEOS soll Fernandes bei rund 60 Millionen Pfund bewerten, könnte aber bereit sein, bei Bedarf mehr zu bieten. Tottenham Hotspur hingegen ist bereit, West Hams Preisvorstellung zu erfüllen, nachdem der Klub auch aus dem Lager des Spielers bereits grünes Licht erhalten hat.
Die United-Führung ist entschlossen, mit den Fehlern der Vergangenheit zu brechen, und hat betont, dass der Klub künftig nicht mehr zu viel für Transferziele bezahlen wird – egal, wie hoch sie in Old Trafford eingeschätzt werden, auch wenn Manuel Ugarte zeigt, dass dieser Ansatz nicht immer funktioniert. Eine Reihe weiterer Optionen – allen voran Scott – wird als Alternative geprüft, so wie Fernandes eine Alternative zu Anderson war, doch es wächst das Gefühl, dass United gezwungen ist, Kompromisse zu akzeptieren, statt Coup-Lösungen zu landen.
Scott ist ein weiterer Mittelfeldspieler mit wachsendem Ruf nach einer starken Saison im Zentrum von Andoni Iraolas furios aufspielendem Bournemouth-Team. Der 22-Jährige verfügt über ein rundes Gesamtpaket, ist mit dem Ball ebenso stark wie gegen den Ball und bringt zudem eine herausragende Einstellung sowie Arbeitsrate mit. Pep Guardiola bezeichnete ihn nach dem Duell mit Bristol City im FA Cup sogar als „unglaublich“.
Quelle: transfermarkt.com
United verfolgt Scott schon seit Langem, doch TEAMtalk berichtet, dass in dieser Woche „neue Anfragen“ gestellt wurden, um die Realisierbarkeit eines Deals auszuloten. Die Red Devils sind mit ihrer Bewunderung allerdings nicht allein, denn auch Arsenal, Chelsea, Liverpool und Tottenham haben den gebürtigen Guernseyer auf dem Zettel.
Als Reaktion auf das wachsende Interesse hat Marco Rose – der Nachfolger von Iraola, der nach der Entlassung von Arne Slot das Kommando an der Anfield Road übernommen hat – seinen neuen Vorgesetzten mitgeteilt, dass Scott „zentral für seine Pläne“ sei und er in diesem Sommer „keinem Verkauf zustimmen“ wolle.
„Der deutsche Trainer soll den 22-Jährigen als Eckpfeiler seines neu formierten Bournemouth-Teams sehen und glauben, dass er zu einem der einflussreichsten Spieler der Mannschaft werden kann. Quellen zufolge hat Rose das Thema in internen Gesprächen besonders nachdrücklich angesprochen und klargemacht, dass Scotts Verbleib Priorität hat, während er sich auf seine erste Saison im Amt vorbereitet.“
Diese Sichtweise wird auch in den Machtzentren des Vitality Stadium geteilt. Demnach soll die Bournemouth-Führung „interessierten Klubs mitgeteilt haben, dass Scott in diesem Sommer nicht zum Transfer steht“. Gespräche über eine Vertragsverlängerung für den englischen U21-Nationalspieler laufen bereits, die voraussichtlich eine Ausstiegsklausel enthalten wird, ähnlich jener in Antoine Semenyos Vertrag an der Südküste.
Trotz Bournemouths Beharren darauf, dass Scott nicht zum Verkauf steht, gibt es widersprüchliche Angaben dazu, welche Summe nötig wäre, um den Klub an den Verhandlungstisch zu bringen. Ein Update legte nahe, dass Gebote im Bereich von 60 Millionen Pfund ausreichen würden, während ein anderer Bericht behauptet, dass 80 Millionen Pfund nötig wären, um ihre Meinung zu ändern.
Doch sollte der neue Trainer im Vitality Stadium mit Nachdruck darauf gedrängt haben, dass Scott unabhängig von der angebotenen Summe bleibt, könnte dies am Ende ein weiteres Ziel sein, bei dem United sich einen Deal nicht leisten kann – bei einer immer kürzer werdenden Liste alternativer Wege.
Titelbild Justin Setterfield via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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