Football Espana
·20 mai 2026
Atletico-Sportdirektor offen für Verkauf von Julian Alvarez im Sommer

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·20 mai 2026

Atletico-Madrid-Stürmer Julian Alvarez bleibt im Hinblick auf den Sommer im Metropolitano weiterhin ein großes Fragezeichen. Nach seinen eigenen unverbindlichen Aussagen über seine Zukunft in der kommenden Saison ist nun Berichten zufolge eine Schlüsselfigur bei Atletico offen für seinen Verkauf.
Alvarez wurde im vergangenen Jahr stark mit Barcelona in Verbindung gebracht, zuletzt galt jedoch Paris Saint-Germain als Favorit auf seine Verpflichtung. Atletico Madrid hat seinerseits stets bestritten, dass er zum Verkauf stehe, und ist bereit, ihm eine Gehaltserhöhung und einen neuen Vertrag zu geben, wenn er bleibt.
Laut Cadena SER ist Atleticos Sportdirektor Mateu Alemany in diesem Sommer offen für einen Verkauf von Alvarez. Er ist der Ansicht, dass ein großer Verkauf mehrere andere Transfers finanzieren könnte, die es Los Rojiblancos ermöglichen würden, sich insgesamt zu verbessern. Es wird angemerkt, dass Alvarez ein gutes Verhältnis zu Diego Simeone hat, seine Berater jedoch hinter vielen der Berichte über seine Zukunft stecken.
Alemany hat öffentlich jedes Interesse an einem Verkauf von Alvarez bestritten, doch nach Gesprächen mit LaLiga arbeitet Atletico nun unter der Annahme, dass der Einstieg von Apollo Sports als neuem Mehrheitsaktionär keine nennenswerte Erhöhung des Transferbudgets bedeuten wird. Daher könnte Alvarez eine Möglichkeit sein, einen größeren Sommer zu finanzieren.
Unterdessen scheinen sich die Blaugrana, die zunächst klargemacht hatten, dass er ihre Priorität sei, inzwischen anderweitig zu orientieren. Wie bereits berichtet wurde, ist Chelsea-Stürmer Joao Pedro derzeit ihre Nummer-eins-Priorität, und Onda Cero erklärt, dass Barcelona einen Deal für Alvarez für unmöglich hält. Eine Folge davon ist, dass sie Ferran Torres ein Vertragsangebot machen werden. Sie glaubten, dass er als Teil eines Tauschgeschäfts für Alvarez eingesetzt werden könnte, was den früheren Manchester-City-Stürmer nicht beeindruckte, doch die Blaugrana wollen seinen Vertrag nun verlängern.
Das folgt natürlich auch auf den Abgang von Robert Lewandowski. Alvarez wäre ein anderes Profil für die Nummer neun gewesen, doch es scheint, dass PSG das logischere Ziel für den Weltmeister wäre, falls Atletico ihn verkaufen sollte. Los Colchoneros könnten wahrscheinlich einen besseren Preis erzielen und gleichzeitig vermeiden, einen Rivalen zu stärken.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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