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Jule Stolpe·18 janvier 2026
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Jule Stolpe·18 janvier 2026
Allein im letzten Spiel am Samstag gegen den Hamburger Sportverein hat es sich wieder eindrĂŒcklich gezeigt: Die Gladbacher sind die LangschlĂ€fer der Liga.
In weiten Teilen der ersten Halbzeit agierten die Fohlen sehr passiv und schafften es selten, den Ball in den eigenen Reihen zu halten â geschweige denn, offensiv aktiv zu werden.
Nach 25 Minuten hatten die Rothosen bereits 13 TorschĂŒsse zu verzeichnen, die GĂ€ste null.
In Gladbach ist man sicher froh, dass ein Spiel nicht nur aus der Anfangsphase besteht â und zwar nicht nur am gestrigen Nachmittag im Volksparkstadion.
Die Elf vom Niederrhein verschlĂ€ft die erste halbe Stunde nĂ€mlich ganz regelmĂ€Ăig.
Wie die âBildâ berichtet, wĂ€re Gladbach Letzter, wenn man eine Tabelle aus den SpielstĂ€nden der ersten 30 Minuten dieser Saison erstellen wĂŒrde.
Nur zwei Mal lag man in den ersten 30 Zeigerumdrehungen bislang vorn, lediglich vier der insgesamt 23 Saisontore gelangen in diesem Zeitraum.
đž Selim Sudheimer - 2026 Getty Images
Auch wenn Gladbach dank einer kleinen Leistungssteigerung in Halbzeit zwei in Hamburg einen Punkt ĂŒber die Zeit rettete, kritisierte Coach Polanski vor allem die PassivitĂ€t in der Anfangsphase nach Abpfiff: âDa mussten wir die eine oder andere brenzlige Situation ĂŒberstehen. Da hat mir die AktivitĂ€t gefehlt, wir haben schlechte Entscheidungen getroffen."
Zum GlĂŒck aus Sicht der Gladbacher hatte das Spiel mehr als 30 Minuten â so wie alle anderen ja auch, und das wird auch erst einmal so bleiben.
Trotzdem: Stets die zu sein, die die Anfangsphase verpennen, das kann man sich am Niederrhein auf Dauer sicher nicht leisten.
đž Selim Sudheimer - 2026 Getty Images


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