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·1 avril 2026
Barça zieht die Kaufoption bei Marcus Rashford nicht

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30 Mio. Euro hätte Barça zahlen müssen, um den englischen Angreifer fix von Manchester United zu übernehmen. Laut «Cadena SER» galt dieser Preis bzw. die Frist aber nur bis zum 31. März. Nun ist alles wieder Verhandlungssache: Grundsätzlich sind die Klubverantwortlichen und vor allem Trainer Hansi Flick mit Rashford sehr zufrieden. Jeden Preis kann der amtierende La Liga-Tabellenführer für den Stürmer jedoch nicht bezahlen. Die Vorteile wurden nun aus der Hand gegeben: ManUtd kann ab sofort uneingeschränkt auch mit anderen Vereinen über einen Rashford-Deal verhandeln.
Englische Medien gehen davon aus, dass die Red Devils für den 28-jährigen sogar mehr als 30 Mio. Euro erhalten können. Der einzige Trumpf Barcelonas ist der Spieler selbst: Diesem soll es in Barcelona sehr gefallen. Er kann sich einen Verbleib dem Vernehmen nach sehr gut vorstellen. Ablösetechnisch hat er allerdings wenig bis nichts zu sagen.
Barça hat wegen der prekären Situation auch schon andere Spieler ins Visier genommen, die wohl günstiger zu haben sind. Dazu gehören Abde Ezzalzouli von Real Betis oder Jan Virgili von Mallorca.









































