Football Espana
·7 mai 2026
Barcelona kann Premier-League-Stürmer für 75 Millionen Euro holen

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·7 mai 2026

Barcelona ist auf dem Markt, um in diesem Sommer mindestens zwei neue Stürmer zu verpflichten, wobei für Hansi Flicks Kader ein Linksaußen und ein Mittelstürmer gesucht werden. Einer der Spieler, die auf ihrer Liste stehen, ist Anthony Gordon, der auf beiden Positionen spielen kann, was er in dieser Saison auch für Newcastle United getan hat.
Gordon befindet sich in dieser Saison bei Newcastle in beeindruckender Form und kommt wettbewerbsübergreifend auf 17 Tore und fünf Assists. 10 seiner Tore erzielte er in der Champions League, in der er dreimal gegen Barcelona zum Einsatz kam, darunter auch mit einem Treffer bei der 1:2-Niederlage des Premier-League-Klubs in der Ligaphase.
Barcelonas Sportdirektor Deco hat bereits mit Gordons Vertretern gesprochen, und obwohl es Vorbehalte gegen eine Verpflichtung gibt, weil erwartet wird, dass Newcastle eine hohe Ablösesumme für den 25-Jährigen verlangen wird, könnte er nicht so teuer sein wie zunächst angenommen. Laut Sky Sports (via MD) fordert der englische Klub 90 Mio. Euro, wobei das Gefühl vorherrscht, dass ein Deal inklusive Boni für 75–85 Mio. Euro möglich sein könnte.
Barcelona möchte unbedingt jemanden verpflichten, der ein ähnliches Profil wie Raphinha hat, wenn auch in jüngerem Alter. Gordon ist drei Jahre jünger als der brasilianische Nationalspieler, und sein Spielstil ist vergleichbar: Er arbeitet hart gegen den Ball und kann mit dem Ball enorm gefährlich sein, wie er in der diesjährigen Champions League gezeigt hat.
Die Tatsache, dass Gordon auch als Nummer neun spielen kann, ist ein Vorteil für Barcelona, das aufgrund seiner hinlänglich bekannten finanziellen Probleme möglicherweise Schwierigkeiten haben wird, viel Geld für einen klassischen Mittelstürmer auszugeben. Allerdings müssten sie sich starker Konkurrenz durch Bayern München stellen, das so schnell wie möglich eine Einigung mit Newcastle erzielen will, da die bevorstehende Weltmeisterschaft es den Klubs etwa einen Monat lang erschweren wird, Geschäfte abzuschließen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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