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·14 mai 2026

Barcelona prüft Alternativen – Alvarez-PSG-Verhandlungen laufen

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Falls Julián Alvarez Atletico Madrid in diesem Sommer verlassen sollte, deutet die aktuelle Berichterstattung darauf hin, dass es nicht zu Barcelona gehen wird. Paris Saint-Germain hat sich als Favorit auf seine Verpflichtung herauskristallisiert und befindet sich Berichten zufolge bereits in Gesprächen über einen Transfer.

Alvarez ist Barcelonas oberstes Ziel in diesem Sommer als Nachfolger von Robert Lewandowski, doch Sport berichtet, dass Sportdirektor Deco parallel zur Verfolgung des argentinischen Nationalspielers auch an anderen Optionen arbeitet. Ihren Informationen zufolge ist Barcelona zwar weiterhin im Rennen um Alvarez, ist sich aber der „Schwierigkeit“ bewusst, einen Deal finanziell zu stemmen.


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Vergangene Woche traf sich Deco mit dem Berater Juanma Lopez, der als Vermittler fungieren könnte, um einen Deal möglich zu machen, aber letztlich muss Alvarez den Wunsch äußern, den Klub zu verlassen.

PSG-Operation für Julián Alvarez „im Gange“

Wie MD berichtet, ist PSG bereit, mehr als 100 Mio. Euro für Alvarez zu zahlen, was Barcelonas Bemühungen um ihn erschwert. Wie in den vergangenen Jahren bei Barcelona häufig der Fall, müsste der Spieler ausschließlich auf einen Wechsel zu Barcelona drängen. Zudem berichtet Diario AS, dass die Operation zwischen PSG und Atletico bereits im Gange ist. Zuvor war bereits berichtet worden, dass Los Colchoneros über Goncalo Ramos und Kang-In Lee verhandeln könnten, Transfers, die PSG erleichtern könnte, falls Atletico dies bei Alvarez ebenfalls tut. Es heißt, die Deals würden getrennt abgewickelt, doch die Ablösesumme für den 26-jährigen Stürmer könnte bei bis zu 140–150 Mio. Euro liegen.

Julián Alvarez ist glücklich in Madrid

Gleichzeitig würde Alvarez, falls er im Metropolitano bleibt, einen neuen lukrativen Vertrag erhalten. Matteo Moretto sagte bei RadioMarca, dass Alvarez weiterhin glücklich in der spanischen Hauptstadt sei und dass er, falls er zwischen einem Leben in Spanien oder Frankreich wählen müsse, eher in La Liga bleiben würde.

Er beziffert einen möglichen Deal auf 100–130 Mio. Euro, merkt aber an, dass Barcelona auch Spieler in einen Transfer einbinden könnte. Moretto bestätigt zudem die Annahme, dass Alvarez, falls er gehen sollte, diesen Wunsch öffentlich äußern müsste.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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