FCBinside
·8 mai 2026
Barcola wieder Thema beim FC Bayern – Eberl prüft Transfer im Sommer

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·8 mai 2026

Der FC Bayern könnte im Sommer einen neuen Anlauf bei Bradley Barcola wagen. Der Offensivspieler von Paris Saint-Germain gilt intern weiterhin als hochinteressant – und soll mit seiner aktuellen Rolle beim Champions-League-Finalisten nicht vollständig zufrieden sein. Dennoch bleibt ein Transfer kompliziert.
Dass sich der FC Bayern bereits im Sommer 2025 intensiv mit Bradley Barcola beschäftigt hatte, ist längst bekannt. Damals wollten die Münchner den französischen Nationalspieler unbedingt verpflichten, kassierten jedoch eine klare Absage von Paris Saint-Germain.
PSG blockte einen Wechsel ab, woraufhin sich die Bayern schließlich Luis Díaz sicherten.
Nun könnte die Personalie erneut Fahrt aufnehmen. Hintergrund sind offenbar Barcolas Einsatzzeiten in Paris. Der 23-Jährige soll mit seiner aktuellen Reservistenrolle zunehmend unzufrieden sein und einem möglichen Abschied im Sommer zumindest offen gegenüberstehen.
„Barcola wäre auf jeden Fall ein Upgrade für Jackson. Ein sehr interessanter Spieler, an dem die Bayern schon letztes Jahr dran waren. Er ist nicht zu 100 Prozent zufrieden mit seiner Situation bei PSG. Die Spielerseite würde sich definitiv alles anhören“, erklärt BILD-Reporter Julian Agardi im Podcast Bayern Insider.
Auch Sky berichtet, dass Barcola an der Säbener Straße intern erneut diskutiert wird. Demnach soll sich Sportvorstand Max Eberl zuletzt neue Informationen über die Situation des Franzosen eingeholt haben.

Foto: Getty Images
Sportlich würde Barcola perfekt ins Profil der Münchner passen. Der französische Offensivspieler gilt als explosiv, dribbelstark und flexibel einsetzbar – Eigenschaften, die besonders im System von Vincent Kompany gefragt sind.
Nach dem Champions-League-Aus gegen PSG wurde intern zudem deutlich, dass der FC Bayern offensiv in der Breite noch nachlegen möchte.
Allerdings scheint ein Transfer aktuell vor allem an den finanziellen Rahmenbedingungen zu scheitern. Wie BILD berichtet, fordert PSG wohl rund 100 Millionen Euro Ablöse für den Angreifer. Sein aktueller Marktwert wird auf 70 Millionen Euro taxiert.
Zusätzlich würde auch das Gehalt des Franzosen die finanzielle Schmerzgrenze der Bayern massiv strapazieren. Auch Sky bewertet einen Wechsel deshalb aktuell als nicht wirklich stemmbar für den Rekordmeister.
Dennoch zeigt die erneute Diskussion um Barcola, wie intensiv sich die Bayern weiterhin mit hochkarätigen Offensivspielern beschäftigen. Neben Anthony Gordon gehört der PSG-Star offenbar zu den Wunschprofilen für die Zukunft.
Ob daraus tatsächlich konkrete Verhandlungen entstehen, bleibt allerdings offen. Stand jetzt erscheint ein Wechsel nach München eher unwahrscheinlich – ausgeschlossen ist ein neuer Anlauf beim FC Bayern jedoch offenbar nicht.
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