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·18 janvier 2026

Baumgart vor VfB: Union will „unangenehm bleiben“

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Union Berlin setzt auch vor dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart auf seine bekannte Robustheit. Trainer Steffen Baumgart sprach vor der Partie von einer „Riesenherausforderung“, betonte aber zugleich: „Wir sind für alle unangenehm zu bespielen und wollen unangenehm bleiben.“

Union ohne Köhn gegen Stuttgart

Die Mannschaft hatte zwischen den Spielen in Augsburg und Stuttgart in Herzogenaurach trainiert, um einen leichteren Weg von einem Standort zum anderen zu haben. Personell muss Baumgart umbauen: Nach der Roten Karte gegen Derrick Köhn ist die linke Seite offen, zwischen Josip Juranovic und Stanley Nsoki fällt die Wahl. Eine Option für die Startelf ist zudem Ilyas Ansah, der im Hinspiel beide Treffer erzielte. Apropos Hinspiel: Dieses gewannen die Berliner – man geht also optimistisch in die Partie.


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Trotz der englischen Woche erwartet Baumgart beim VfB kaum Veränderungen. Beide Teams sind seit vier Ligaspielen ungeschlagen. „Egal, wer auf dem Platz steht, wissen wir, was auf uns zukommt. Es geht darum, unsere Stärken auf den Platz zu bringen“, sagte der Coach.

Besonders lobte er seine Joker – darunter auch mögliche Wechselkandidaten wie Marin Ljubicic und Alex Kral, die beide für den späten Ausgleich in Augsburg sorgten. „Lubi und Alexy sind ja schon lange auf Reise“, sagte Baumgart mit einem Schmunzeln. „Wir arbeiten solange mit den Jungs, solange sie da sind. Es ist schön zu sehen, dass sie bis zum letzten Moment alles geben. Der Moment scheint aber noch nicht gekommen zu sein.“

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