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·29 janvier 2026

Bayer Leverkusen: Neapel holt sich Informationen über Terrier ein

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Droht Bayer 04 Leverkusen ein Blitz-Abgang? Martin Terrier steht offenbar beim italienischen Meister ganz oben auf der Wunschliste.

Laut Transferjournalist Gianluca di Marzio hat sich die SSC Napoli nach dem Franzosen erkundigt, zudem sollen einige Vereine aus der Premier League ein Auge auf den 28-Jährigen geworfen haben. Der italienische Titelverteidiger ist auf der Suche nach einer Verstärkung, die mehrere Positionen in der Offensive bekleiden kann. Mit Sturm-Hüne Lorenzo Lucca (Nottingham) und Flügelspieler Noa Lang (Galatasaray) haben die Partenopei zuletzt bereits zwei Angreifer ziehen lassen.


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Terrier passt perfekt in dieses Profil und kam in den letzten beiden Bundesligaspielen nicht zum Einsatz. Zweimal saß er über die volle Distanz auf der Bank. Dennoch ist ein Verkauf für Bayer 04 derzeit kein Thema. Trainer Kasper Hjulmand betonte vor dem achten Spieltag in der Champions League gegen Villarreal, dass der flexible Angreifer weiterhin fester Bestandteil seiner Planungen ist. „Er wird in den nächsten Wochen eine große Rolle haben, da bin ich sicher. Er hat gut trainiert und ich habe Vertrauen in ihn“, sagte der Däne, der betonte, dass es in der Offensive nunmal eine große Konkurrenzsituation gäbe.

Hjulmand lobt Terrier nach langer Pause: „Er hat super Schritte gemacht“

Terrier war 2024 für 20 Millionen Euro von Stade Rennes in die BayArena gewechselt, zog sich nach einer ordentlichen Hinserie jedoch einen Achillessehnenriss zu. Erst im Oktober feierte er sein Comeback und kommt seitdem in der Bundesliga auf neun Einsätze, bei denen ihm drei Tore gelangen.

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Foto: Getty Images

„Er hat im Dezember super Schritte gemacht“, lobte Hjulmand, der den ehemaligen U21-Nationalspieler im ersten Spiel des neuen Jahres gleich von Beginn an aufbot. „Er und im ersten Spiel im neuen Jahr als alleiniger Stürmer angefangen. Er ist eher zweiter Stürmer und es war nicht die beste Position für Martin“, räumte der Coach ein, nachdem Terrier in vorderster Front nicht überzeugen konnte.

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