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·13 avril 2026

Bayern und BVB im Transferpoker: Konkurrenz aus England macht Deal kompliziert

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Bei Bayern und Borussia Dortmund wird der Transfer von Jeremy Monga zunehmend komplizierter. Immer mehr Topklubs steigen in den Poker ein und verschärfen die Situation auf dem Transfermarkt. Die deutschen Vereine müssen sich im Poker um den Spieler besonders der finanzstarken Konkurrenz aus der Premier League stellen.

Neue Konkurrenz für Monga

Jeremy Monga hat sich trotz seines jungen Alters bereits einen Namen gemacht und steht bei etlichen Vereinen auf dem Zettel. Der Flügelspieler kommt bei Leicester regelmäßig zum Einsatz und zeigt, dass er auf hohem Niveau mithalten kann. Genau diese Entwicklung sorgt dafür, dass sich immer mehr Vereine mit ihm beschäftigen und auch Borussia Dortmund sowie der FC Bayern München sich intensiv mit einer Verpflichtung in der kommenden Transferperiode befassen.


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Neben Bayern und Dortmund sind nun auch Manchester United und Arsenal konkret interessiert. Dazu kommen weitere Klubs aus der Premier League, die die Situation genau beobachten. Für Monga ergibt sich damit eine große Auswahl an interessierten Vereinen, sodass sich Spieler und Berater definitiv in einer guten Verhandlungsposition befinden.

Entscheidung im Sommer möglich

Die Vertragssituation macht den Fall zusätzlich spannend. Monga kann erst mit seinem nächsten Geburtstag einen Profivertrag unterschreiben. Das eröffnet vielen Klubs die Möglichkeit, frühzeitig die Weichen zu stellen und den Spieler entsprechend von einem Wechsel zu überzeugen.

Ein möglicher Abstieg von Leicester könnte die Lage weiter verändern. In diesem Fall wäre ein Wechsel im Sommer deutlich wahrscheinlicher. Für Bayern und Dortmund bleibt Monga aber in jedem Fall ein interessantes Transferziel.

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