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·21 mars 2026

Bericht: Fenerbahçe im Rennen um Super-Talent Abubacarr Sedi Kinteh!

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Afrikanischen Medien zufolge ist Fenerbahçe einer der Beobachter von Abubacarr Sedi Kinteh, einem 19-jährigen Abwehrspieler vom norwegischen Klub Tromsö IL. Der Innenverteidiger gilt als einer der vielversprechendsten Talente im europäischen Fußball und wird von zahlreichen Top-Klubs beobachtet.

Während die aktuelle Saison so langsam aber sicher auf die Zielgeraden einbiegt und Fenerbahçe in der Rolle des Verfolgers auf mindestens mal mehrere Ausrutscher von Tabellenführer Galatasaray hoffen muss, laufen im Hintergrund bereits die Arbeiten für den Kader der kommenden Spielzeit. Wie das afrikanische Blatt "Africafoot" berichtet, soll der Tabellenzweite der türkischen Süper Lig dabei ein Auge auf Abubacarr Sedi Kinteh gerichtet haben. Der 19-jährige Abwehrspieler steht seit rund einem Jahr bei Tromö IL in Norwegen unter Vertrag und gilt unter Experten als Versprechen für die Zukunft.


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Extrem schneller, physisch starker Innenverteidiger

Kinteh wurde Mitte März vergangenen Jahres von norwegischen Scouts in einer Fußball-Akademie in Gambia entdeckt. Bei Tromsö IL, dem als nördlichsten gelegenen Verein in Europa bekannten Klub, erhielt der Innenverteidiger sofort Spielpraxis, absolvierte bis dahin 29 Pflichtspiele. Wie ein durchschnittlicher 19-Jähriger wirkt Kinteh nicht – der Linksfuß zeichnet sich durch eine enorme Physis, schnelle Entwicklung und eine gemessene Endgeschwindigkeit von 37 km/h aus.

Premier-League-Klubs und RB Leipzig mit im Rennen

Was die Sache schwierig macht; Fenerbahçe ist mit dem Interesse an Kinteh nicht allein. Mit Liverpool, Chelsea sowie den beiden Manchster-Klubs sollen gleich mehrere Top-Klubs am Verteidigertalent dran sein. "Sky Sports" berichtete zudem im Februar, dass Kinteh RB Leipzig angeboten worden sei. Mehr als lose Gespräche soll es aber nicht gegeben haben. Auch die Young Boys Bern und Basel würden sich mit ihm beschäftigen. Dem Bericht von "Africafoot" zufolge fordert Tromsö IL eine Ablösesumme von bis zu 30 Millionen Euro – fraglich allerdings, ob das zum einen überhaupt ein Interessent bereit wäre zu zahlen, zum anderen, ob die kolportiere Summe stimmt.

Foto: TromsöIL / til.no

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