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·27 janvier 2026
Bericht: Schlotterbeck denkt an diesen Klub - Familie soll bei Entscheidung helfen

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·27 janvier 2026

Noch immer muss sich Borussia Dortmund hinsichtlich einer Zukunftsentscheidung von Nico Schlotterbeck gedulden. Er habe sich selbst eine Deadline für einen Entschluss gesetzt, erklärte der Abwehrspieler jüngst. Wie diese Deadline zeitlich angesetzt ist, wollte er jedoch nicht verraten. Bis zum Sommer, da zeigte er sich wiederum deutlich, solle es keineswegs dauern.
Die grundsätzliche Ausgangslage ist klar: Der BVB bietet Schlotterbeck einen für den Klub äußerst lukrativen Vertrag mit einem Jahresgehalt von deutlich mehr als zehn Millionen Euro. Dazu soll er als das Gesicht des Vereins präsentiert werden und selbst eine Ausstiegsklausel scheint denkbar zu sein. Damit würde man dem Innenverteidiger weit entgegenkommen. Dieser muss sich aber klar werden, ob er die nächsten Jahre seiner Karriere in Dortmund oder eben woanders sieht.
Wie die WAZ nun berichtet, soll eine Art Familien-Gipfel mehr Klarheit in die Überlegungen bringen. Schlotterbeck will sich demnach mit seinem Vater und seinem Bruder austauschen. Letzterer, Keven Schlotterbeck, spielt beim FC Augsburg. Die beiden gehören zu einem "engen Kreis an Vertrauenspersonen", wie es heißt. Mit ihnen möchte der 26-Jährige über den nächsten Schritt beraten.
Ein prominentes Thema innerhalb dieser Dreier-Runde ist laut der WAZ ein möglicher Wechsel zum FC Barcelona. Zwar ist auch der FC Bayern trotz der bevorstehenden Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano noch nicht gänzlich aus den Gedankenspielen verschwunden, doch nimmt der deutsche Rekordmeister inzwischen eine offenbar eher untergeordnete Rolle ein. Auch Real Madrid wird immer mal wieder genannt - doch Barca scheint durchaus interessanter zu sein.
Der gemeinsame Austausch im 'Schlotterbeck-Rat' soll die Entscheidungsfindung beschleunigen. Es macht zwar noch nicht den Eindruck, als wäre dadurch mit einem allzu zeitnahen Entschluss zu rechnen, der direkt sämtliche Diskussionen und Spekulationen beendet. Doch dürfte der angedachte Austausch mit der Familie mindestens für deutlichere Verhältnisse in den anhaltenden Gedankenspielen des Nationalspielers.
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